Gartenmöbel

Gartenfackel aus Edelstahl – Design für den Garten

admin 8. März 2010

Nun beginnt bald wieder die Gartenzeit. Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen, so dass man auch mal einen gemütlichen Abend zu zweit oder mit Freunden auf der Terrasse oder dem Balkon verbringen kann. Dabei gewinnt die Gestaltung der Orte, an denen man Ruhe und Erholung vom alltäglichen Stress sucht, mehr und mehr an Bedeutung. Neben den Gartenmöbeln spielt dabei immer häufiger auch die Gartendeko eine wichtige Rolle. Mit kleinen Accessoires wie z.B. Edelstahlkugeln oder Windrädern werden die Blumenpracht oder der Rasen verschönert. Auch Feuerquellen wie Windlichter oder Gartenfackeln können dabei helfen, eine angenehme und entspannte Atmosphäre zu schaffen.
Ebenso eignen sich Gartenfackeln bestens für eine Gartenparty. Sie tauchen jeden Ort in ein romantisches Licht oder weißen den Gästen bei der Ankunft den Weg.

Die Auswahl an Fackeln ist sehr groß. Sie sind aus zahlreichen Materialien wie z.B. Bambus, Kupfer oder Edelstahl erhältlich. Während aber eine Gartenfackel aus Bambus sehr witterungsanfällig ist, und man stets damit rechnen muss, dass sie nur einen Sommer übersteht, kann man sich an einer Gartenfackel aus Edelstahl lange erfreuen. Lediglich der Docht muss von Zeit zu Zeit ausgetauscht werden. Namhafte Hersteller wie z.B. blomus stehen dabei für ausgezeichnete Qualität. Ausgestattet mit einem Holzstab, der jeder Zeit günstig ersetzt werden kann, oder einem Edelstahlspieß, ist es ein Leichtes, die Fackel in den Boden zu stecken. So umfangreich die Auswahl der Materialien ist, so groß ist auch die Formenvielfalt. Ob lang gestreckt, kegelförmig oder rund, die Hersteller lassen ihrer Kreativität freien Spielraum.

Als Brennstoff wird meist Lampenöl oder Brenngel eingesetzt. Wie bei jeder offenen Feuerstelle ist es wichtig, keine brennbaren Stoffe in der Nähe aufzubewahren sowie Kleinkinder und Haustiere von der Fackel fern zu halten. Um keine bösen Überraschungen zu erleben, wird stets empfohlen, die Gebrauchsanweisung der Hersteller genaustens zu lesen. Es sollte auch darauf geachtet werden, dass die Fackel den Anforderungen der DIN EN 14059 entspricht. Hier werden unter anderem Sicherheitsanforderungen und Prüfverfahren für Öllampen geregelt, die für dekorative Zwecke im Haushalt und in ähnlichen Einrichtungen verwendet werden. Der Großteil der Gartenfackeln von blomus ist z.B. mit einem Sicherheitsdocht ausgestattet. Kleinkindern ist es so nicht ohne weiteres möglich, an das Lampenöl zu gelangen.

Wer keine Möglichkeit hat, eine Gartenfackel zu nutzen, weil der Platz oder der Garten fehlt, muss dennoch nicht auf die angenehme Atmosphäre eines offenen Feuers verzichten. Auch Tischfackeln können einen Abend unvergesslich werden lassen.

Wintergartenbeschattung rechtzeitig planen

admin 1. März 2010

Viele Hausbesitzer träumen von einem eigenen Wintergarten. Denn im gläsernen Anbau lassen sich nicht nur kalte und unfreundliche Wintertage verbringen, auch im Sommer kann er als zusätzliche Terrasse dienen, und in der kalten Jahreszeit als Lagerplatz für empfindliche Gartenpflanzen, denen die eisigen Temperaturen sonst schwer zusetzen würden. Hat man sich erstmal für den Bau eines Wintergartens entschieden, gibt es natürlich einiges zu beachten: neben der Größe, spielt die Seite, auf welcher er stehen soll, eine entscheidende Rolle. Denn ob Nord- oder Südseite, das kann besonders für die Anzahl der Sonnenstunden einen großen Unterschied machen. Außerdem wird, je nach Himmelsrichtung, die Montage eines zusätzlichen Heizsystems notwendig, ebenso wie eine so genannte Wintergartenbeschattung.

Wintergartenbeschattung

Letztere ist, was viele Wintergartenbesitzer erst im Nachhinein merken, meist eine notwendige Investition, egal auf welche Seite des Hauses der Wintergarten gebaut wird. Denn wenn die Sonne am Morgen oder Abend auf den Wintergarten scheint, können schon in kürzester Zeit „tropische Temperaturen“ entstehen, die einen längeren Aufenthalt im „Glasbau“ unmöglich machen. Und selbst im Winter können die Strahlen der niedrig stehenden Sonne ein gemütliches Beisammensitzen sehr ungemütlich machen, wenn man sich nicht um eine entsprechende Wintergartenbeschattung gekümmert hat. Leider ist diese ein Detail, das Hausbesitzer beim Wintergartenbau gerne vergessen. „Aus der Not“ wird dann im Eilverfahren nachträglich eine Wintergartenbeschattung angebracht, die dann mehr „schlecht als recht“ ihren Sinn und Zweck erfüllt.

Nicht selten kommt es durch die falsche Montage zur Bildung von Schimmelpilzen, die durch das Kondensationswasser entstehen, das durch ständige Wärmeeinstrahlung der Sonne und eine fehlende Belüftung entstehen können. Die Beseitigung der „ungeliebten Gäste“ kann dann ein großes Loch in die Finanzen reißen. Besonders dann, wenn der Befall so stark ist, dass eine komplett neue Beschattung gekauft und montiert werden muss. Daher sollte man sich, schon bei der Planung des neuen Wintergartens, Gedanken um die Details machen, die den „Wohlfühlfaktor“ entscheidend beeinflussen können. Zu eben diesen Details gehört neben einer ausreichenden Heizanlage, die Wintergartenbeschattung und ein professionelles Belüftungssystem. Alle Elemente sollten ausschließlich beim Fachmann gekauft und auch von diesem montiert werden, um sicher zu stellen, dass jedes einzelne seinen Sinn und Zweck erfüllt. Bei der Wintergartenbeschattung kommt neben dem rein praktischen Faktor natürlich auch die Frage des Geschmacks der Wintergartenbesitzer auf. Denn schließlich soll die Beschattung nicht wie eine Art „Fremdkörper“ wirken, sondern zum Stil des Hauses und des Wintergartens passen. Ein guter Fachhändler wird Ihnen verschiedene Farben und Muster zur Auswahl anbieten können.

Insgesamt sollten die verwendeten Stoffe aber einer bestimmten Qualität angehören, die, unter Anderem luftdurchlässig sein sollte, um oben genannter Schimmelbildung vorzubeugen. Außerdem sollten darauf geachtet werden, dass die Beschattungs-Anlage den Maßen und Gegebenheiten des Wintergartens angepasst wird, da es sonst zu Komplikationen in der späteren Handhabung kommen kann. Neben Handkurbeln, gibt es natürlich auch Wintergartenbeschattungen, die mit Hilfe eines Motors ein- und ausgefahren werden. Dies ist natürlich eine besonders praktische und zeitsparende Methode. Allerdings sollten Wintergartenbesitzer bei letzterer Variante darauf achten, dass eine so genannte Nothandkurbel montiert wird, so dass die Beschattung bei einem Motorschaden oder Stromausfall auch manuell weiter bedient werden kann, bis der Fachmann die Anlage repariert.

Stauden – Frühlingserwachen im Garten

admin 23. Februar 2010

Wer derzeit durch den eigenen Garten oder einen öffentlichen Park spaziert, wird neben den noch vereinzelt schneebedeckten Flächen, auch kleine grüne Triebe am Wegrand entdecken. Vorsichtig bahnt sich hier eine neue Pflanze ihren Weg durch den tauenden Boden, kurz: der Frühling sendet seine ersten Boten aus, um wärmeres Wetter und die Gartensaison einzuleiten. Während man auf öffentlichen Grünflächen nicht selten auf Überraschendes und Unerwartetes stößt, was Pflanzen und Blumen betrifft, haben die meisten Gartenbesitzer schon im Herbst Vorkehrungen getroffen, damit im Frühjahr alles grünt und blüht – und zwar dem eigenen Geschmack entsprechend.

fruehjahresblueher_1

 Am Anfang des Jahres erleben so genannte Frühblüher ihre Hochsaison. Dazu gehören neben den allseits bekannten Schneeglöckchen, die sich meist auch ohne „menschliches Dazutun“ verbreiten, auch andere Zwiebelpflanzen, wie Hyazinthen, Narzissen, Osterglocken und Tulpen, welche jedes Jahr neu gepflanzt werden müssen. Hierbei sind der Phantasie und Kreativität natürlich keine Grenzen gesetzt: ob einfarbig oder bunt-gemischt, das bleibt dem Geschmack jedes Gartenbesitzers selbst überlassen. Wer nicht jeden Herbst neu pflanzen möchte, sollte sich für Stauden entscheiden. Anders als die ein- oder zweijährig blühenden Pflanzen, zu denen auch die meisten Zwiebelpflanzen zählen, zeichnen sich Stauden dadurch aus, dass sie, bei sachgerechter Pflege, jedes Jahr von Neuem blühen. Allerdings hat jede Staude auch ihre arttypische Vegetationsphase, also eine Zeit, in welcher sie blüht. Danach verblühen die Stauden und müssen oftmals zurückgeschnitten werden, um im nächsten Jahr wieder „in vollem Saft zu stehen“. Da die Vegetationsphase bei Stauden, diverser Art, sehr unterschiedlich ausfallen kann, ärgern sich besonders „Gartenanfänger“, wenn es im Garten nicht den ganzen Sommer über blüht und von der bunten Pracht schon nach wenigen Monaten nichts mehr zu sehen ist. Wer also das ganze Jahr über nicht genug von Mutter Natur bekommen kann, sollte eben die charakteristischen Vegetationsphasen bedenken, bevor man sich wahllos für Blumen, Pflanzen und Stauden entscheidet. Schließlich gibt es neben den oben erwähnten Frühblühern auch solche, die speziell im Hochsommer, oder eben im Herbst blühen, und dem Garten auch noch im September ein frisches und lebendiges Aussehen verleihen. Im Fachhandel erhält man beim Kauf meist detaillierte Informationen wann und vor allem wo die gekaufte Pflanze blüht. Denn nicht zuletzt entscheidet der richtige Standort, über die Dauer und Schönheit der Blüte. All das sollte beachtet werden, wenn man einen fast ganzjährig blühenden Garten bevorzugt, was viele Hobby-Gärtner, Umfragen zufolge, als oberstes Ziel ihrer Arbeitsmühe angeben.

stauden

 Wer auch im Winter nicht auf ein bisschen Grün im eigenen Garten verzichten will, sollte sich für so genannte „Immergrüne-Pflanzen“ entscheiden: dazu gehören neben unzähligen Nadelhölzern, auch Efeu oder Buchs. Besonders letzterer ist nicht nur als einzelne Topfpflanze denkbar, sondern dient, als dichte Hecke gepflanzt, besonders als Sichtschutz und ideale, grüne Kulisse für die Frühlings-, Sommer- und Herbststauden. Efeu dagegen verdeckt beispielsweise eine unansehnlich graue Wand oder kann, mit Hilfe spezieller Gestelle, eine ganzjährig grüne Pforte bilden, durch welche man in den Garten gelangt. Knöchelhoch geschnitten, kann Buchsbaum auch einzelne Beete optisch voneinander abtrennen und lässt, selbst bei einer Schneedecke, immer noch ein paar grüne Blätter hervor blitzen, die uns mit Sicherheit daran erinnern, dass der nächste Frühling nicht allzu weit entfernt ist.

Kursangebote zum Bogenschiessen in der Natur

admin 17. Dezember 2009

Wer Ruhe und Entspannung vom Alltag sucht und zudem noch einen Sport ausüben möchte, der traditionsreich und außergewöhnlich ist, der sollte sich einmal über Bogenschiessen informieren. Schließlich belegen Quellen, dass Menschen schon weit vor dem Mittelalter Pfeil und Bogen genutzt haben, um Beute zu erlegen, oder sich gegen Feinde zur Wehr zu setzen. Mit der Zeit, und dem Aufkommen neuer Waffentypen, hat sich Bogenschiessen zu einem Sport entwickelt, der besonders in den letzten Jahren immer beliebter geworden ist. Das liegt nicht zuletzt daran, dass der Umgang mit den verschiedenen Bogentypen physisch, wie auch psychisch äußerst anspruchsvoll ist, aber dennoch sehr viel Entspannung bietet, da man sich völlig auf sich, die eigene Bewegung und letztendlich auf den Schuss konzentrieren muss. Wer sich für diesen Sport interessiert, sollte sich über spezielle Kursangebote informieren, die Simeoni GbR bietet beispielsweise interessante Gruppenangebote die nicht nur auf einen regionalen Radius beschränkt sind.  Um ein guter Schütze zu werden braucht es oft jahrelange Übung und ein Training, was unbedingt durch einen Fachmann erlernt werden sollte. Schließlich kann man durch einen Pfeil nicht nur andere, sondern auch sich selbst verletzten. Darum sollte neben dem Kauf des richtigen Bogens auch die Anschaffung eines Arm- und Fingerschutzes im Vordergrund stehen, um Verletzungen vorzubeugen. Welcher Bogentypus der Richtige ist, kann man bei einem Fachhändler in Erfahrung bringen. Allerdings sind neben den körperlichen Eigenschaften auch der persönliche Geschmack entscheidend, da sich Ausführung und Trefferhäufigkeit bei den einzelnen Bögen stark unterscheiden. Wer es traditionell mag und auf Hilfsmittel, wie beispielsweise ein Visier verzichten möchte, sollte sich für einen so genannten Langbogen entscheiden.

bogenschiess-kurs

Solaranlagen entlasten die Umwelt

admin 17. Dezember 2009

Mit dem Aufkommen der industriellen Revolution im 18. Jahrhundert, begannen die Menschen damit, der Erde ihre natürlichen Ressourcen zu entziehen, ohne sich darüber Gedanken zu machen, was dieses Verhalten für Auswirkungen haben könnte. Sei es der Kahlschlag der Wälder, die Verpestung der Atmosphäre durch Abgase, oder der immer weiter steigende Pro-Kopf-Verbrauch an Strom, alles trägt nicht zum Wohl von Mutter Natur bei. Dies ist nur einer der Gründe, warum viele Menschen auf den Gebrauch erneuerbarer Energien setzen. Ein prominentes Beispiel hierfür sind Solaranlagen, die auf dem Dach des eigenen Hauses installiert werden. Die schwarzen Kollektoren „speichern“ die Sonnenenergie und wandeln diese in Wärme und Strom um – beides kann dann dem Strom- und Heizsystem des Hauses zugeführt werden, oder andere Energiequellen komplett ersetzen. Dadurch wird der Kohlenstoffdioxidgehalt, der durch Brennstoffe, wie Gas, Heizöl, Kohle erheblich gemindert und ein effektiver Beitrag zum Klimaschutz geleistet. Die Menge an Kohlenstoffdioxid, der eingespart wird, hängt natürlich erheblich von der Menge der Brennstoffe ab, die er ersetzt. Es gibt Solaranlagen, die beispielsweise nur 25% oder 50% des herkömmlichen Brennstoffs ersetzen, oder eben als komplette Alternative eingesetzt werden. Die Aussage, dass Solaranlagen die Umwelt schützen ist daher nicht richtig. Vielmehr entlastet der Gebrauch erneuerbarer Energien die Umwelt und ihre natürlichen Ressourcen. Daher ist es sicherlich empfehlenswert sich über solche Formen der Energiegewinnung zu informieren. Nicht allein aus Rücksichtnahme zu Mutter Natur, sondern weil sich der Bau einer Solaranlage finanziell lohnenswert sein kann. Und auch der Staat subventioniert Eigenheimbesitzer, die auf erneuerbare Energien umsatteln, oder ihren Neubau von Anfang an, zum Beispiel mit Solaranlagen ausstatten. Allerdings sollte man sich hierzu vorher einschlägige Informationen und vor allem Angebote einholen. Schließlich kosten nicht nur die Kollektoren Geld, sondern auch ihre Montage, das Verlegen von Rohren und die Verwendung von Materialien, die zur Befestigung dienen. Die Angebote weichen hier leider immer noch sehr stark voneinander ab. Daher ist es sicherlich von Vorteil sich nicht nur ein, sondern gleich mehrere Angebote einzuholen, um Preise und Dienstleistungen vergleichen zu können. Allerdings rechnet sich so eine Solaranlage meist schon nach wenigen Jahren. Denn durch die Ersparnis an Heizöl, Gas oder Kohle, hat man die Kosten für die Kollektoren und deren Anbringung bald wieder raus. Des Weiteren sollte die Solaranlage dem Haus, aber vor allem den späteren Nutzungsanforderungen angepasst werden. Heutzutage gibt es nämlich nicht mehr bloß eine Art von Kollektoren, sondern unterschiedliche Anlagen. Schließlich können durch Solarenergie nicht bloß fossile Brennstoffe ersetzt werden. Die umgewandelte Sonnenenergie kann nämlich ebenfalls zur Warmwasserbereitung genutzt werden. So genannte Solarspeicher werden dann ebenfalls an den „Energiehaushalt“ des Gebäudes angeschlossen. Alle Informationen, sowie eine maßgeschneiderte Lösung für Ihr Eigenheim, erhält man entweder vom versierten Fachhändler, oder von so genannten Energieberatern. Wer hier Bedenken hat, sollte auf die Zertifizierung eines solchen Dienstleisters achten, der Ihnen im besten Fall auch Referenzen vorweisen können sollte. Insgesamt bleibt zu sagen, dass Solaranlagen nicht nur eine verantwortungsvolle Investition in unsere Umwelt darstellen, sondern aufgrund der Subventionierung durch den Staat und der Kostenersparnis, auch für den eigenen Geldbeutel, der schon nach kurzer Zeit davon profitieren wird.

Sonnenschirme bringen Schatten und Abkühlung

admin 13. Dezember 2009

Sonnenschirm

Sonnenschirm mit festmontiertem Schirmhalter

Es ist Sommer, draußen scheint die Sonne vom Himmel und es herrschen hochsommerliche Temperaturen. Egal, ob man selbst zum Typus „Sonnenanbeter“ gehört, oder nicht: ein schattiges, kühles Plätzchen sollte nach einer gewissen Zeit in der Sonne aufgesucht werden. Nicht zuletzt wegen steigender Ozonwerte und der Gefahr durch direkte UVA- und UVB-Strahlung der Sonne, ist es wichtig, dass wir uns dieser Strahlung nicht zu lange aussetzen. Nicht nur Kinder, sondern auch viele Erwachsene reagieren sehr empfindlich auf sommerliche Temperaturen und intensive Sonneneinstrahlung, so dass ein schattiger Platz im Garten sehr wichtig ist. Und wenn dieser nicht mit hohen Bäumen bestückt ist, gibt es nichts praktischeres als einen Sonnenschirm, der Schatten und Abkühlung bietet.

Wo es vor einigen Jahren nur wenige Modelle zu kaufen gab, hat man heutzutage die Auswahl zwischen verschiedenen Formen, Farben und Materialien. Außerdem wird der klassische Sonnenschirm durch nützliche „Accessoires“ ergänzt. Dazu gehört nicht nur eine passende Abdeckung, falls es längere Zeit regnet, oder Befestigungsklammern für das Aufstellen auf dem Rasen oder dem Balkon, sondern auch ein spezielles Reinigungsmittel kann hilfreich sein, wenn der Sonnenschirm vor der Sommersaison noch einmal auf Hochglanz gebracht werden soll.

Doch nicht nur beim Schirmzubehör hat man die „Qual der Wahl“, auch bei den einzelnen Sonnenschirmen unterscheidet man zwischen unterschiedlichen Modellen.

Der klassische Sonnenschirm wird mit Hilfe eines Unterrohrs auf einem Sockel befestigt. Moderne Unterrohre besitzen meist standardmäßig eine Vorrichtung, mit der das Rohr und damit der Schirm auf die richtige Höhe eingestellt werden können. So kann man spontan auf eine sich ändernde Sonneneinstrahlung reagieren oder den Sonnenschirm beispielsweise der Höhe des Gartentisches anpassen. Neben den „traditionellen“ Sockeln in runder, quadratischer oder rechteckiger Form werden immer mehr solche beliebt, die sich durch angebrachte Rollen einfach verschieben lassen. Außerdem ist das so genannte „Rasendorn“ sehr gefragt. Dieser Sockel ist mit langen Spitzen versehen, die, ähnlich die Heringe beim Zelten, in den Rasen gedrückt werden und dem Schirm somit Halt bieten. Der Vorteil hierbei ist sicherlich das Gewicht im Vergleich zu Sockeln, die beispielsweise mit Sand gefüllt werden und deren Verrücken schnell zum Kraftakt werden kann.

Neben dem klassischen Schirmmodell mit einem Rohr in der Mitte, gibt es auch solche, die, ähnlich wie ein Pendel oder Apfel, an einem seitlich angebrachten Rohr herunterhängen. Diese werden daher auch Pendel- oder Appleschirm genannt. Die Auswahl an Materialien ist groß: ob beim Sockel, beim Unterroh oder dem Sonnenschirmgestell, hat man unter Anderem die Wahl zwischen Holz, Aluminium oder Kunststoff. Und auch bei den Stoffen, mit denen die Sonnenschirme bespannt sind, muss sich der Kunde nicht nur zwischen unterschiedlichen Mustern und Farben entscheiden, sondern auch zwischen speziellen Eigenschaften. So gibt es Schirme, die nur einen niedrigen oder geringen UV-Schutz bieten, und solche, die selbst intensiver Sonneneinstrahlung trotzen. Des Weiteren wird zwischen „wasserabweisenden“ Stoffen unterschieden und solchen, die als „wetterfest“ gekennzeichnet werden. Nicht nur die Materialien, sondern auch die Eigenschaften und vor allem die Größe des Sonnenschirmes entscheiden natürlich über den Preis. Hier sollte der Kunde selbst entscheiden, welches Modell für ihn am sinnvollsten ist. Umfangreiche Angebote findet man schnell und einfach bei Online-Händlern im Internet, wie zum Beispiel bei www.garten-und-terrasse.de.

Die Kettensäge ein Erfolgsprodukt deutscher Maschinenbauer

admin 7. Dezember 2009

Keymer Gartentechnik

Keymer Gartentechnik

Kettensägen sind ein Erfolgsprodukt deutscher Maschinenbauer und schon seit über 170 Jahren im Einsatz. Als eine Kette zum ersten Mal entlang einer Schiene angetrieben wurde, um Schnitte zu verrichten, wurde das Prinzip der Kettensäge allerdings durch den Würzburger Arzt Bernhard Heine genutzt, um damit Knochen zerschneiden zu können. Heutzutage sind Kettensägen kleine Kraftpakete, die als handelsübliche Maschinen von Motoren angetrieben werden, die die Kette mit vierfacher Pferdestärke in Schwung halten. Der Effizienzvorteil einer Kettensäge im Vergleich zu einer Handsäge wird unter anderen dadurch verursacht, dass Kettensägen ihre Schnittbewegungen nicht verändern und dadurch nicht abgebremst werden müssen.

Auch wenn es viele Stimmen gegen Kettensägen gibt, da sie entweder zu laut, zu gefährlich oder zu umweltverpestend seien, so ist nicht von der Hand zu weisen, dass sie die Arbeit vieler Menschen tagtäglich immens erleichtern und selbst für den Hobbygärtner von unschätzbarem Nutzen sind, selbst wenn dieser sie nur wenige Tage im Jahr anschmeißen muss, um Holz zu schneiden. Handsägen (und seien sie noch so scharf und gut) benötigen eine viel längere Zeit für das grobe Zerschneiden von beispielsweise Ästen und können Ihren Nutzern gleichzeitig gesundheitlich schaden, wenn sie zu lange falsch (unter anderen durch falsche Sägetechnik oder einer ungesunden Stehposition) genutzt werden.

Bevor Kettensägen im Einzelnen ein wenig spezieller vorgestellt werden, muss darauf hingewiesen werden, dass sie nur von eingewiesenem Personal und mit ausreichender Schutzkleidung benutzt werden sollten und dürfen. Da sich manche Kettensägen zehnmal pro Sekunde entlang der Schiene drehen, sind lebensgefährliche Schnittwunden unvermeidlich, wenn Körperteile in ihre Nähe kommen.
Außerdem sollten nur Kettensägen gekauft und genutzt werden, die den strengen deutschen Sicherheitsanforderungen entsprechen damit man sich und andere nicht unnötig in Gefahr bringt.

Kettensägen für den normalen Gebrauch ums Haus herum haben eine justierbare Schwertlänge zwischen 30 cm und 50 cm. Im normalen Einsatz im Garten sollte die Schwertlänge nicht größer als 35 cm sein, da die Kontrolle der Säge sonst erschwert wird. Des Weiteren sind Motorenleistungen zwischen 1,0 und 2,0 PS absolut ausreichend, um Bäume des Grundstückes bei- bzw. abzuschneiden, oder um Holzblöcke zu zerscheiden. Solche Sägen sind, je nach Hersteller, für einen Preis zwischen 300 € und 500 € zu erhalten. Als Daumenregel gilt, dass man die Finger von Produkten lassen sollte, die weniger, als 150 € kosten, da sie zum einen eine Gefahr darstellen könnten und gleichzeitig aufgrund ihrer womöglich schlechten Verarbeitung nicht unbedingt Freude beim Bedienen bereiten.

 Neben den gängigen Benzinmotor Kettensägen gibt es auch Elektromotor Kettensägen. Diese sind leiser und preiswerter im Unterhalt und gleichzeitig noch effizeinter als Benzin Kettensägen, weil Elektromotoren die Kraftumwandlung unter geringerem Wärmeverlust vollbringen können. Für den Einsatz im Garten können Elektrokettensägen daher von Vorteil sein.

Zu guter Letzt sei vermerkt, dass gute Kettensägen nur dann gut bleiben, wenn sie regelmäßig gepflegt und gewartet werden. Dazu gehört das Reinigen nach jeder Nutzung, ein regelmäßiges Spannen der Kette, damit diese nicht zu schnell abstumpft, sowie das Nachfüllen eines Kettensägen-Motoröls. Ohne solche Wartungen ist der Kettenverschleiß sehr hoch, was große Folgekosten verursachen kann: Eine neue Kette kostet grob 20 € bis 30 €.  

Weiter Infos über Kettensägen und Gartenzubehör auf http://www.keymer-gartentechnik.de

Pool heizen per Solaranlage

admin 14. November 2009

Über 600.000 private Pools gibt es in Deutschland und mehr als die Hälfte davon befindet sich im Freien. Für viele Menschen ist der Besitz eines eigenen „Freibades“ immer noch ein Luxusgut, das besonders in den heißen Sommermonaten gerne und häufig in Anspruch genommen wird. Doch lassen die warmen Monate mal wieder länger auf sich warten, oder fällt der Sommer generell etwas kühler aus, ärgert man sich, dass der Gartenpool aufgrund der Wassertemperatur nur so selten genutzt werden kann. Abhilfe versprechen hier so genannte Beheizungsanlagen, die das Wasser auch bei kühleren Außentemperaturen so aufheizen, dass eine längere Nutzung des eigenen Pools möglich wird. Doch aufgrund steigender Energiekosten ist das Beheizen mit „herkömmlichen“ Heizanlagen für viele Menschen zu teuer geworden. Wer auf warmes Wasser dennoch nicht verzichten will und dabei noch Strom sparen will, sollte sich über die Möglichkeiten der Anbringung einer Solaranlage informieren. Wertvolle Expertentipps rund um das Thema Haus- und Gebäudetechnik gibt es auf der Seite www.ibkammelter.de. Eine ganze Kategorie widmet sich hier der Solarenergie, ihrer Funktionsweise, den Kosten und der effektiven Installation einer Solaranlage. Denn bevor eine solche angebracht wird, gibt es viele Faktoren zu beachten. Zunächst einmal gilt es natürlich eine Kostenkalkulation zu erstellen, die nicht nur die Solarzellen selbst, sondern auch das Verlegen von Rohranlagen, Isoliermaterialien und die Arbeitskraft von Fachmännern mit einbezieht. Entscheidend ist hierbei auch die Größe des Pools, also die Menge an Wasser, die beheizt werden soll. Durch die Massenproduktion von Solaranlagen sind die Preise während der letzten Jahre, im Vergleich zu den 90er Jahren, stark gesunken, so dass sich das „umsatteln“ auf resourcenschonende Energien schon nach kurzer Zeit auszahlt. Außerdem reicht die zugeführte Wärmeenergie der Sonne, während des Sommers meist völlig aus, um das Schwimmbecken für einen angemessenen Zeitraum zu beheizen. Auch diese Tatsache macht das Beheizen durch Solaranlagen äußerst effizient. Insbesondere, wenn die komplette Warmwasserregulation durch die Kollektoren erfolgt ohne, dass eine weitere Heizungsanlage zum Einsatz kommt. Dies ist aber bei normalen Gartenpools meist ohne weiteres möglich. Die Anbringung der Anlage kann beispielsweise auf dem Hausdach, der Garage oder einem speziellen Gerüst im Garten erfolgen. Wichtig hierbei ist die sachgemäße Befestigung, welche verhindert, dass die Kollektoren, beispielsweise durch starken Sturm beschädigt werden. Die genauen Details lassen sich aber ebenfalls den Seiten auf  www.ibkammelter.de entnehmen, wo in verständlichen Worten die einzelnen Schritte der Montage erläutert werden. Und auch auf das richtige Flächenverhältnis von Wasser- und Kollektorenfläche wird hier noch mal eingegangen.  Für alle, die auch im Winter eine gemütliche und umweltschonende Wärme schätzen, bietet es sich an, die komplette Hausbeheizung mit einer Solaranlage zu unterstützen oder gegebenenfalls sogar durch diese zu ersetzen. Insbesondere bei der Fußbodenheizung bietet sich dieser Wechsel an. So können nicht nur die allgemeinen Heizkosten gesenkt werden, auch trägt eine Fußbodenheizung zu einem angenehmeren Raumklima bei. Außerdem wird die konstante Wärme „von unten“ von der Mehrzahl der Wohnungs- und Hausbesitzer als angenehmer empfunden. Hinzu kommt natürlich der Verzicht auf platzraubende Heizkörper, die erfahrungsgemäß viel öfter gesäubert und auch gewartet werden müssen, als eine Fußbodenheizung.

Schilfrohr Platten

admin 10. September 2009

Aus dem nachwachsenden Rohstoff  “Schilfrohr” können Schilfrohr-Platten hergestellt werden. Solche Schilfrohr-Platten können als Naturdämmstoff eingesetzt werden. Weitere Bezeichnungen für die Schilfrohr-Platten lauten Schilfrohr-Dämmplatten oder nur Schilfplatten. Die Herstellung von Schilfrohr-Platten erfolgt meistens ohne den Zusatz von Chemikalien. Bei der Herstellung liegen die Schilfrohre parallel zueinander. Hierbei liegen diese in einem Schacht quer zur Produktionsrichtung. Mit einer mechanischen Pressung werden Schilfrohre dann zusammengedrückt auf die gewünschte Plattendicke. Oben und unten sind Läuferdrähte angeordnet aus verzinktem Metalldraht oder aus Edelstahldraht. Damit werden die gepressten Schilfrohre mit Drahtklammern zusammengehalten. Die Schilfrohre, die verwendet werden für Schilfrohr-Platten, sind lang und kräftig. Verwendet werden genau solche Schilfrohre, da diese große Luftkammern im Rohr haben und somit besonders gute Dämmeigenschaften aufweisen. Bei der Herstellung werden Endlosplatten produziert. Diese werden danach auf das entsprechende Längenmaß zugeschnitten, meistens handelt es sich bei dabei um eine Länge von 1,25 Metern.

Schilfrohr-Platten werden sowohl als Baustoff wie auch im Gartenbau verwendet. Als Baustoff werden Platten dieser Art bereits seit langer Zeit eingesetzt. Nachgewiesen werden konnte dies bis in die Jungsteinzeit. Im Bauwesen eignen sich Schilfrohr-Platten für die Wärmedämmung von Gebäuden. Dabei sind die wichtigen Einsatzgebiete die Innen- sowie die Außendämmung, die Dachdämmung und auch die Trittschalldämmung. Bei der Dachdämmung verwendet man Schilfrohr-Platten bei der Untersparren-, der Aufsparren- und der Zwischensparrendämmung. Die Trittschalldämmung kommt bei Decken und Böden zum Einsatz. Da Schilfrohr-Platten eine raue Oberflächenstruktur haben, dienen diese zugleich auch als Putzträger. Dämmplatten aus Schilf finden vor allem im ökologischen Bau Verwendung. Im Innenbereich werden Dämmplatten dieser Art kombiniert mit Kalkputz, Lehmputz und Wandheizungen. Ein System zum außenseitigen Dämmen von einer Gebäudeaußenwand wird Wärmedämmverbundsystem genannt. Kommen hier Schilfrohr-Platten zum Einsatz, so müssen diese nicht zusätzlich verklebt werden, ein Dübeln reicht aus. Sehr wichtig sind Schilfrohr-Platten im Lehmbau. Bei Putzen aus Lehm besteht keine chemische Bindung mit dem Untergrund, deshalb ist mechanische Haftung sehr wichtig und eine solche mechanische Haftung haben Schilfrohr-Platten sogar in hohem Maße. Wie angesprochen, können Matten oder Platten aus Schilfrohr auch im Gartenbau eingesetzt werden. Hier dienen diese als Schutz vor dem Wind sowie als Sichtschutz.

Schilfrohr-Platten benötigen nur minimalen Energieaufwand, zudem können sie leicht und auch umweltverträglich entsorgt werden. Damit werden Ressourcen und auch die Umwelt geschont, zudem bieten Schilfrohr-Platten eine ökologische Alternative zu anderen Dämmstoffen. Darüber hinaus sind Schilfrohr-Platten der einzige Naturdämmstoff, der aus pflanzlichen Rohstoffen hergestellt wird und völlig unbehandelt ohne jegliche chemischen Zusatzstoffe eingesetzt wird. Allerdings ist die Wärmespeicherkapazität dieser Platten niedriger, als die der meisten anderen Naturdämmstoffe.

Informationen bereitgestellt von Bauunternehmen.com

Klares Wasser im Teich, der Teichreport

admin 25. August 2009

Ein eigener Teich ist für viele Haus- und Gartenbesitzer ein großer Traum. Denn er verschönert nicht nur jede Gartenanlage, sondern bringt auch viele Vorteile für den Besitzer, den eigenen Garten und die darin lebende Flora und Fauna. Es ist ein Augenschmaus zu beobachten, wie die Gräser und Teichpflanzen zu blühen beginnen und von vielerlei Insekten umschwärmt werden. Das emsige Summen und das beständige Plätschern des Wassers tragen sicherlich zum allgemeinen Wohlbefinden bei. Der Gartenteich schafft außerdem einen natürlichen Lebensraum für vielerlei Insekten, von denen wiederum Ihre Teich- und Gartenpflanzen profitieren werden. Doch bevor Sie die Vorzüge Ihres Gartenteiches genießen können, muss dieser zuerst einmal angelegt, befestigt, richtig bepflanzt und, je nach Geschmack, mit Fischen besetzt werden. Denn, was viele Leute vergessen, ist ein Teich nicht einfach nur ein mit Wasser gefülltes Loch, sondern, bedarf, gerade in der Entstehungsphase, viel Pflege und vor allem Fachwissen. Doch woher nimmt man die Kenntnisse über Anlegung und Bepflanzung des Teiches? Wie stellt man sicher, dass sich die ausgesetzten Fische im Wasser des Gartenteiches wohlfühlen? Antworten auf diese Fragen bekommt man meist nur aus überteuerter Fachliteratur, die, in den meisten Fällen, nur sehr spezifisch ein bestimmtes Thema behandelt.

Kostenloser Teichreport

Kostenloser Teichreport

Eine Alternative ist hier die Internetseite www.teichreport.de , die völlig kostenlos einen umfangreichen Teichreport zu Verfügung stellt, der Antworten auf alle häufig gestellten Fragen der neuen Teichbesitzer gibt. Über ein einfaches Onlineformular, erhält man schon nach wenigen Klicks eine pdf-Datei, die man auf der Computerfestplatte speichern, oder ausdrucken kann. Auf über 60 Seiten geben hier Experten Tipps, worauf es beim Bau, der Planung und der Pflege des Teiches ankommt, und verraten nützliche Tricks, wie man die Qualität des Teiches schnell und effektiv verbessern kann. Jedem Teichbesitzer wird so, schnell und verständlich, das Grundwissen zum Thema „Gartenteich“ vermittelt, ohne, dass Sie dafür viel Zeit oder Geld investieren müssen. Nicht nur die wissenswerten biologischen Grundlagen eines Teiches, den Bau und die Pflege, sowie Informationen über die benötigte technische Ausstattung des Teiches, erhalten Sie auf teichreport.de, sondern auch Expertenmeinungen zum Thema Fischhaltung und Hilfe bei Algenbefall oder Wasserverfärbungen.

Auch die Kritiker werden sich gerne, von zahlreichen Benutzerkommentaren, überzeugen lassen, die alle durch Angabe der Homepageadresse verifiziert sind. Aufgrund dieser Links wird es Ihnen sicherlich in Zukunft auch möglich sein, mit anderen Teichbesitzern in Kontakt zu treten und sich über eigene Erfahrungen auszutauschen. Allgemein wird der kostenlose Ratgeber auf teichreport.de, von den zufriedenen Verwendern, immer wieder als „informativ“, „hilfreich“ und „gut verständlich“ gelobt. Gartenteichbesitzer und solche, die es vielleicht noch werden wollen, können sich ebenfalls für den kostenlosen Newsletter von teichreport.de registrieren lassen und erhalten so, in regelmäßigen Abständen, weitere nützliche Ratschläge zu saisonalen Themen, wie z.B. der Teichüberwinterung. Den beiden Homepageverwaltern Bernd Herrmann und Jürgen Saladin ist es dabei ein persönliches Anliegen Ihnen, als Nutzer des Newsletters, garantieren zu können, dass Ihre Daten absolut vertraulich behandelt werden.  Was spricht also noch dagegen, sich auf teichreport.de kostenlose Expertentips zu holen, damit Ihr Gartenteich ebenfalls zum florierenden Mittelpunkt Ihres Gartens wird, an dessen Tier- und Pflanzenwelt sie, bei richtiger Pflege, viel Freude haben werden.

Nächste Einträge »