Haus und Garten

Das Eigenheim als Bestandteil der Lebensplanung

admin 22. Juni 2010

Der Bau des Eigenheims ist für viele Menschen fester Bestandteil der Lebensplanung. Idyllisch stellt man es sich vor, das Häuschen im Grünen, wo sich die eigene Familie so richtig wohlfühlen kann. Dass dieser Wunschtraum aber nicht nur mit viel Planung, sondern auch mit hohen Kosten verbunden ist, merken die meisten Menschen erst, wenn die Entscheidung zum Hausbau längst gefallen ist. Daher lohnt es sich, schon im Voraus alle Fragen zu beantworten und eine realistische Kostenplanung aufzustellen. Wendet man sich mit diesem Vorhaben an die Hausbank, passiert es nicht selten, dass einem ein viel zu hoher Zinssatz „aufgeschwatzt“ wird, oder man das Gefühl hat, immer nur einseitig beraten zu werden. Eine gute Alternative zur Beratung bei der Bank, stellt das Beraterteam von immonet.de zur Verfügung. Die übersichtlich gestaltete Homepage umfasst alles, was zukünftige Hausbesitzer zum Thema Bauen, Planen, Finanzieren und Wohnen wissen wollen. Kostenlos und unverbindlich kann man hier seinen  individuellen Finanzierungsplan anfordern, oder ein bereits bestehendes Angebot von den Experten von immonet.de prüfen lassen. Der Vorteil: Die Spezialisten beraten völlig objektiv und stellen Ihnen ein Angebot zusammen, dass den individuellen Möglichkeiten der Kunden angepasst wird. Sie möchten sich nicht – unpersönlich – durch das Internet beraten lassen, was die vermutlich größte Investition Ihres Lebens anbelangt? Jederzeit können Kunden einen persönlichen Beratungstermin mit einem der vielen Fachmänner organisieren, die sich in ganz Deutschland verteilen. Außerdem stellt immonet.de in regelmäßigen Abständen immer wieder den günstigsten Zinssatz online, so dass Kunden in Sekundenschnelle zwischen verschiedenen Angeboten auswählen und die für sie perfekte Baufinanzierung finden können.

Hanging Baskets – Blumendeko mit Pflanzenampeln

admin 8. Juni 2010

Gerade wer seine grünen Träume in engerer Umgebung, wie auf dem Balkon oder einer vergleichsweise kleinen Terasse ausleben muss, ist auf jeden Quadratzentimeter Platz angewiesen. Schön, wenn man dann nicht nur ebenerdig begrünen kann, sondern darüber hinaus auch noch die vertikale Option zur Verfügung hat.

Herkunft der Hanging Baskets

Stilbildend für die Bepflanzung in der Senkrechten sind wieder mal die Engländer, die die Gestaltung von Häuserwänden mit sogenannten Hanging Baskets zur Perfektion getrieben haben. Diese, in der Fachsprache “Hängegitterkorb” genannten Blumenampeln, werden meist nicht nur von Oben bepflanzt, sondern auch an den Seiten begrünt, was dann zum Zeitpunkt der Blüte unvergleichliche Eindrücke einer blühenden Kugel ergibt.

Material der Blumenampeln

Zumeist bestehen die Pflanzenampfel aus einem Drahtgeflecht, welches mit einer zuchtfähigen Einlage versehen wurde. Hierfür geeignet ist neben Sphagnum Moos (einer Art von Torf, die auch Bleichmoos genannt wird und eine enorme Wasserspeicherfähigkeit – bis zum 30-fachen ihres Eigenvolumens – besitzt) auch z.B Kokosfasern oder Alternativen aus recycelten Altpapier. Zu beachten ist, daß die zur Anwendung kommenden Materialien einigermaßen Witterungsbeständig sind und auch wirklich zur Aussenanwendung geeignet sind. Dies betrifft auch die Drahtgestelle, die möglichst wenig anfällig für Rost sein sollten. Ggfls. empfiehlt sich die Anschaffung von Blumenampfeln aus Kunststoff, die über seperate Öffnungen in den Seitenwänden verfügen, was ein seitliche Begrünung deutlich vereinfacht. Diese Ampeln aus Plastik sind meist sogar von vornherein mit geeigneten Einlagen ausgestattet, so daß der umgehenden Bepflanzung nichts im Wege steht.

Alternative Plant Bags

Plant Bags oder einfach Planzsäcke sind die etwas undekorativere Alternative zu den genannten Hanging Baskets. Die fällt allerdings mit zunehmender Blütenpracht, die die Trägervorrichtung schamhaft verdeckt, weniger ins Gewicht. Plant Bags haben gegenüber den Hanging Baskets den großen Vorteil, daß sie außerhalb des Gebrauchs kaum Platz wegnehmen. Die
> Pflanzsäcke können einfach gefalten und im Schrank verstaut werden. Auch sind die Plantbags einfach zu transportieren, was vor allem bei Überwinterungsvorbereitungen von nicht unerheblichen Vorteil ist. Insgesamt sind Plantbags auch wegen Ihrer extremen Haltbarkeit eine prima Alternative zu herkömmlichen Pflanzbehältnissen wie z.B dem klassischen Blumentopf.

Vertikale Begrünung mit Kletterpflanzen

Als Alternative zur Verwendung von Blumenampfeln in Form von Hanging Baskets oder Plant Bags bieten sich natürlich Kletterpflanzen an. Hier unterscheidet man grundlegend zwischen Selbstklimmern und Kletterpflanzen die eine Rankhilfe benötigen – sogenannten Gerüstkletterpflanzen. Bei Selbstklimmern, die direkt die Hauswand begründen gilt es allerdings zu  bedenken, das z.B Efeu über nicht unerhebliche Wuchskräfte verfügt, die den Verputz und ggfls. sogar das Mauerwerk selbst sprengen kann. Die Kosten für die Reperatur der Hausfassade lassen die Freude an den Pflanzenpracht dann schnell verblassen.

Spalierobst

Wer hingegen weniger auf Optisches setzen will, sondern die zur Verfügung stehende Pflanzfläche primär für Nutzpflanzen verwenden möchte, sollte sich mit einem anderen Klassiker, dem Spalierobst beschäftigen. Geeignet ist neben den üblichen Obstsorten wie Birnen, Äpfel und Wein auch Steinobst wie z.B Aprikosen oder Pfirsiche. Nötig ist für die Zucht von Spalierobst neben geeigneten Rankhilfen allerdings eine gute Portion Geduld und eine hohe Frustrationsgrenze. Der Anbau von Spalierobst erfordert einiges an Fachkenntniss und ist nicht für Gartenanfänger geeignet.

Gartenscheren für den perfekten Pflanzenschnitt

admin 1. Juni 2010

Nicht nur beim wuchernden Haselnussstrauch, sondern bei einer Vielzahl von Stauden und Sträuchern ist ein regelmäßiger Zuschnitt des Geästes unerläßlich und muss regelmäßig durchgeführt werden. Wer allerdings meint im eigenen Garten genauso wie früher auf dem Balkon der Studentenwohnung mit Hilfe eines einfachen Gartenmessers oder gar einer Küchenschere zurechtzukommen, dem wird bereits nach wenigen Schnitten klar, daß er sich damit zwar die Blasen seines Lebens
einhandelt, aber garantiert keinen perfekten Schnitt eines Strauches oder gar eines Obstbaumes zustande bekommt. Eine vernünftige Gartenschere ist hier unerläßlich.

Ambossschere oder Bypassschere

Im wesentlichen unterscheidet man bei Gartenscheren zwischen zwei grundlegenden Prinzipien. Die Bypassschere funktioniert ähnlich wie eine handelsübliche Haushaltsschere mit zwei Klingen, die einander übergehen, wohingegen die Ambossschere über eine Klinge und einen Amboss, auf dem die Klinge beim Schneiden
Widerstand findet, verfügt. Zweitere werden meist beim Schnitt von groben Hölzern verwendet, da hier die Kraft besser übertragen wird. Allerdings verletzt eine Ambossschere die Pflanze auch stärker, weswegen man beim Schnitt von empfindlichen Pflanzen eher eine Gartenschere mit Bypasstechnik verwenden sollte.

Die großen Brüder der Gartenschere

Große Bäume oder Sträucher mit einer kleinen Gartenschere zu schneiden ist natürlich sehr kraft- und zweitaufwendig. Normalerweise greift der erfahrene Gärtner bei dererlei Aufgaben gleich zu den größeren Modellen, wie z.B einer Heckenschere oder einer Astschere. Diese sind oftmals zudem mit entsprechenden Teleskopvorrichtungen versehen, wodurch der Zugang zu vor allem hochgelegenen Baumbereichen deutlich erleichtert wird. Etliche Exemplare von langstieligen
Gartenscheren verfügen zudem über einen Seilzug, wodurch die Klinge auch unter dem Baum stehen auf den Amboss gedrückt werden kann.

Gartenscheren für Linkshänder

Als Linkshänder sollte man die Erleichterungen, die eine spezielle Gartenschere für Linkshänder gerade bei anstrengenden oder lange dauernden Schnittaktionen bringt, nicht unterschätzen. Auch die Größe der Gartenschere sollte den eigenen Bedürfnissen, sprich der Größe der eigenen Hände angepasst werden. Ihre Hände werden es Ihnen danken…

Zur Sicherheit: Festellmechanismen bei Gartenscheren

Auch wenn es zunächst etwas panisch klingt: achten Sie bei Gartenscheren auch auf die Sicherheit! Und das nicht nur in Bezug auf die Erreichbarkeit für Kinderhände. Wer die Gartenschere in einem unachtsamen Moment einfach in Hosentasche steckt, kann besser nur hoffen, daß diese sich nicht unerwünschter Weise öffnet. Besser man achtet bereits beim Kauf auf eine gut funktionierende Feststellmechanik, mit der die Klinge(n) mittels eines einfachen Handgriffes fixiert werden können.

Wann schneidet man Bäume?

In der Vegitationspause / Vegetationsruhe (außerhalb der Vegitationsphasen), wenn die Säfte der Pflanze ruhen ist meist der ideale Zeitpunkt zum Schnitt eines Baumes oder eines Strauches. Generell empfiehlt es sich aber gerade bei Bäumen den Schnitt einem Experten zu überlassen, da gerade Bäume Fehlschnitte wesentlich übler nehmen als z.B: Sträucher oder Hecken.

Haus Finanzierung im Check

admin 7. Mai 2010

 

Das erste Eigenheim ist ein großer Wunsch vieler Menschen. Nicht nur Jungverheiratete, auch Familien und Einzelpersonen  wollen sich den Traum von den eigenen vier Wänden irgendwann erfüllen. Da  aber der Kauf bzw. der Bau einer solchen Immobilie mit hohen Kosten verbunden ist, schrecken viele Menschen zunächst von dieser Idee zurück. Argumente wie „wir wollen uns doch nicht lebenslang verschulden“, oder „das Finanzierungssystem der Bank ist uns viel zu undurchsichtig“, sind zwar verständlich aber unbegründet – zumindest dann, wenn man sich von Experten auf dem Gebiet der Baufinanzierung beraten lässt. Schließlich gibt es hier einiges zu beachten und zu wissen. Und die richtigen Informationen können helfen, die für mich selbst günstigste Finanzierung zu finden. Wer sich also einen ersten „Überblick“ zum Thema Baufinanzierung schaffen will, sollte die Seiten von baufi24.de besuchen. Ein Webportal, das neben interessanten Artikeln zum Thema Bauen, Kaufen und Investieren, auch Beratungsdienste bezüglich der passenden Baufinanzierung anbietet. Dazu werden täglich die Angebote von rund 100 Banken verglichen, um für die Kunden von baufi24.de den günstigsten Zinssatz zu garantieren.

Baufinanzierung

Baufinanzierung

Mehrmals täglich werden die Informationen aktualisiert, und eine Tabelle informiert über die Zinssatzänderung je nach Laufzeit des Darlehens. Wer sich bereits Gedanken zur eigenen Baufinanzierung gemacht hat, kann sein Finanzierungsvorhaben auch schnell und vor allem kostenlos auf dem Webportal eingeben und erhält binnen weniger Tage eine Rückmeldung von einem Finanzierungsspezialisten. Da es sich bei baufi24.de nicht um eine Bank, sondern lediglich um einen Zusammenschluss von Experten handelt, werden die Kunden objektiv beraten. Ein Attribut, das bei der Beratung bei diversen Banken oftmals zu kurz kommt. Schließlich ist ja jedes Kreditunternehmen daran interessiert, ihr Angebot „an den Mann zu bringen“. Für den Laien sind die kalkulierten Angebote meist relativ undurchsichtig, die Verträge unverständlich und der Zinssatz nicht optimal auf die eigenen „Bedürfnisse“ zugeschneidert. Natürlich gibt es viele „Bauherren in spe“, die dem Internet misstrauen – besonders, wenn es um die Preisgabe persönlicher Daten geht. Hier bietet baufi24.de ein persönliches Gespräch, direkt vor Ort, an. Denn mit über 1000 zertifizierten Beratern bundesweit, ist es möglich, jeden Kunden gezielt zu beraten und Fragen zu klären, die man sich trotz intensiver Recherche nicht selbst beantworten konnte.

Sie haben sich bereits ein Angebot Ihrer Hausbank eingeholt, sind sich aber nicht sicher, wirklich den günstigsten Darlehenszins zu bekommen? Auch in diesem Fall, bietet baufi24.de in der Kategorie „Baufinanzierungsvergleich“ an, das Angebot mit den aktuellen Zinssätzen zu vergleichen. Auf der Startseite wirbt das Webportal damit, in den meisten Fällen, ein um 0.5% günstigeres Angebot für seine Kunden zu finden. Sie haben bereits das perfekte Angebot zur Baufinanzierung gefunden? Kein Problem. Schließlich lohnt sich der Besuch auf baufi24.de nicht nur zum „Vertragsabschluss“, sondern auch dann, wenn man sich einfach nützliche Informationen zum Thema Finanzierung einholen will. Schließlich ist die Seite neben den nützlichen Serviceleistungen auch mit diversen, interessanten Artikeln bestückt, die unter anderem über die verschiedenen Baufinanzierungsmodelle informieren. In der Kategorie „Ratgeber“ findet man außerdem Texte zu anderen Finanzierungen, die zum Beispiel den Kredit beim Autokauf betreffen. Somit können also Hausbesitzer und Bauherren- oder solche die es noch werden wollen- wichtige Informationen von baufi24.de einholen und dem Traum vom „perfekten Eigenheim“ ein Stück näher kommen.

Garten Ratgeber – Tipps für den Garten

admin 3. Mai 2010

Für viele Menschen ist der eigene Garten ein Ort der Ruhe und ein Quell der Entspannung, in dem man, wenn auch nur für kurze Zeit, die Sorgen des Alltags vergessen kann. Daher wird das immer kostbarer werdende Stück Land mit viel Hingabe und Fürsorge gepflegt. Angefangen beim Rasenmähen, über das Bepflanzen der Beete, dem Zurückschneiden der Sträucher und Bäume, sowie dem regelmäßigen Unkraut jäten. Doch gerade Neulinge im Bereich der Gartenpflege haben oft viele Fragen zu den anstehenden Arbeiten oder suchen nach Lösungen für ganz „alltägliche“ Probleme, wie einer Raupenplage. Und selbst eingefleischte Gartenliebhaber sind bei manchen Themen überfragt und ratlos. In Fachmagazinen muss man schon großes Glück haben genau die Antwort zu finden, die man sucht. Und selbst im Internet ist es manchmal gar nicht so leicht, wirklich informative Tipps und Tricks im Hinblick auf den eigenen Garten zu finden. Eine Seite, die sich mit den unterschiedlichsten „Problemchen“ im heimischen Garten beschäftigt, ist www.garten-ratgeber.net

Hier kann jeder Gartenbesitzer nach Herzenslust stöbern, lesen und fündig werden. Denn die übersichtlich gestalteten Seiten umfassen alles Wissenswerte, sowie hilfreiche „Insidertipps“. Dabei ist das Themenangebot breit gefächert: Gartenpflege- und Instandhaltung, Blumen- und Pflanzenkunde, Infos über Ziergehölze, sowie nützliche Artikel zum Thema Schädlingsbekämpfung. Schließlich weiß jeder Gartenbesitzer wie ärgerlich es sein kann, wenn man eines Morgens, den mit Liebe gehegten und gepflegten Rasen betritt und dieser mit unzähligen Maulwurfshügeln übersät ist. Oder aber die geliebten Rosenblüten von den „kleinen Schädlingen“ völlig zerfressen wurden. Besonders, wenn man neue Anschaffungen plant, lohnt sich der Besuch auf garten-ratgeber.net. Schließlich wird die Seite um immer neue Artikel erweitert, die sich mit Themen, wie dem „richtigen Rasenmäher“, den passenden Gartenmöbeln, oder der unverzichtbaren Grundausstattung für jeden Hobbygärtner, beschäftigen. Beim Lesen der Texte werden sicherlich nicht nur Garten-Neulinge hilfreiche Anregungen bekommen, auch erfahrene „Gärtner“ werden hier Anregungen finden können, die sich dann im eigenen „Stückchen Land“ umsetzen lassen. Interessant für alle Garteninteressierte ist mit Sicherheit die Kategorie „Gartenkalender“. Hier werden zu jedem Monat des Jahres die anstehenden Arbeiten diskutiert und die für den jeweiligen Zeitraum typischen Pflanzen beschrieben. Angereichert sind die Texte mit schönen Naturaufnahmen, welche die charakteristischen Attribute des Monats widerspiegeln.  Mit Hilfe dieses Kalenders lässt sich ein ganz persönlicher Gartenplaner anlegen, der dabei hilft, die anstehenden Arbeiten richtig zu planen und durchzuführen. Wer vom Thema Garten und Gartenpflege nicht genug bekommen kann, wird sich über die Möglichkeit freuen, dass die Seite garten-ratgeber.net via RSS-Feed auch ganz leicht zu abonnieren ist, so dass man immer dann informiert wird, sobald neue Artikel online gestellt werden. Weiterhin hilfreich ist die Tatsache, dass der „Garten-Ratgeber“ auf die unterschiedlichsten Seiten verweist bzw. verlinkt, die sich alle mit dem Thema Garten beschäftigen. So kann man, schnell und einfach einen Profi für die Anbringung von Gartenleuchten oder einem Sichtschutz für die Terrasse finden, ohne lange im Internet recherchieren zu müssen.  In der Kategorie „Literatur“ findet man außerdem viele nützliche Buchtipps, die mit wenigen Klicks zu bestellen sind. Ein wahres Paradies also für all diejenigen, die es kaum erwarten können, dass die nächste Gartensaison endlich wieder anfängt.

Ein Blog für Rasen-Enthusiasten

admin 30. April 2010

Was wäre ein Garten ohne ein Stück Rasen? Ganz egal, ob klein oder groß, ist die Grünfläche meistens das Aushängeschild eines gepflegten Gartens und damit nicht selten der ganze Stolz seiner Besitzer. Besonders der männliche Teil der Bevölkerung widmet sich mit viel Elan und Leidenschaft der Pflege und Instandhaltung des Rasens, die meistens an den freien Samstagen erledigt wird. Ob mähen, wässern, düngen oder vertikutieren, es gibt immer Etwas zu tun. Das wissen Gartenbesitzer ganz genau und gliedern das „Gartenjahr“ in spezifische Arbeiten, die auf oder am Rasen erledigt werden müssen. Sei es, um den eigenen Perfektionismus zu befriedigen oder um die neidischen Blicke der Nachbarn auf sich zu ziehen. Denn, wie wir alle wissen, ist die andere Seite des Zauns immer ein bisschen grüner, als die Eigene. Um diese alte Redensart in das genaue Gegenteil zu drehen und den eigenen Rasen in „den Grünsten weit und breit“ zu verwandeln, gilt es natürlich Einiges zu beachten. Doch woher nimmt man als „Garten-Neuling“ das Wissen über die zu verrichtenden Arbeiten? Und wo kann man sich mit anderen Rasenfans austauschen und über Insidertipps aller Art diskutieren? Die Antwort ist ganz einfach. Alles Wissenswerte zum Thema Rasen findet man nämlich auf den Seiten von www.rasenblogger.de. Das übersichtlich gestaltete Portal ist eine Art Treffpunkt für alle Unwissenden, Interessierten und Fans – oder solche, die es noch werden wollen. Dabei ist rasenblogger.de, wie es auf der Startseite heißt, der „erste und populärste Blog für Rasen-Enthusiasten im deutschsprachigen Raum.“  Ein wenig verwundert diese Aussage ja schon, wenn man bedenkt, dass gerade wir Deutschen für unsere Rasenflächen bekannt sind. Allerdings ist und bleibt das große Vorbild doch immer der englische Rasen, der durch seinen akkuraten Schnitt und seine saftig grüne Farbe charakterisiert ist. Daher gibt es in England schon seit Generationen nationale Treffen der „Rasenliebhaber“ und auch Rasenblogs feiern Hochkonjunktur. Vielleicht war es da ein ganz notwendiger Schritt, dass ein Rasenenthusiast,  wie Maurice Morell, der Herausgeber der Seite, einen deutschen Rasenblog initiiert.

Doch welche Themen werden eigentlich auf rasenblogger.de behandelt? Diese Frage kann kaum beantwortet werden. Denn die Themen reichen von einfachen Informationen zum Thema Rasen, über Rasenpflege bis hin zu allem, was ein stolzer Gartenbesitzer schon immer wissen wollte. Das sind, wie man der Themenliste entnehmen kann, Fragen darüber, welcher Rasenmäher der Richtige ist, welcher Dünger am effektivsten oder wie oft ein Rasen im Sommer bewässert werden sollte. Neben den informativen Texten, werden bei rasenblogger.de auch immer wieder Produktneuheiten vorgestellt und diskutiert. So zum Beispiel, wenn es einen neuen Sitzrasenmäher oder einen Rasenroboter gibt, der die Arbeit des Mähens ganz alleine erledigen soll. Zu vielen Themen findet der Rasenfan auch Videos, die beispielsweise den Eindruck eines neuen Produktes noch anschaulicher machen sollen und die Textstruktur von rasenblogger.de auf angenehme Weise auflockern. Natürlich werden auf diesem Informationsportal nicht nur „ernste“ Themen besprochen, sondern auch Lustiges und Kurioses. Denn schließlich weiß jeder Gartenbesitzer mindestens eine Anekdote oder ein kleines Malheur im Zusammenhang mit seinem Rasen zu berichten, auch wenn diese meistens nur mit Widerstreben erzählt wird, da man ja sonst zugeben müsste, dass der Rasen des Nachbarn vielleicht doch grüner ist, als der eigene.

Eigenheim ins rechte Licht rücken

admin 29. April 2010

Wer sein Eigenheim „ins rechte Licht rücken will“, hat dabei einige Möglichkeiten. Nimmt man diese Redewendung aber mal ganz wörtlich, dann geht es natürlich um die Anbringung von Außenleuchten. Diese können entweder nur einzelne Teile des Hauses beleuchten, aber auch den Treppenaufgang, oder beispielsweise die Poolanlage im Garten. Für das Montieren von Außenleuchten gibt es natürlich verschiedene Gründe: sind sie mit  einem Bewegungsmelder ausgestattet, leuchten sie die dunklen Ecken des Grundstücks aus und können als zusätzlicher Diebstahlschutz dienen.

Aussenbeleuchtung am Haus

Aussenbeleuchtung am Haus

Aber auch die Sicherung der Laufwege und die Vermeidung von kleineren und größeren Unfällen kann ein Grund sein, sich für Außenleuchten zu entscheiden. Neben den ganz praktischen Aspekten spielt natürlich auch die Optik eine große Rolle. Schließlich schaffen Außenleuchten doch immer einen imposanten Eindruck, da sie das Eigenheim, je nach Platzierung, größer wirken lassen. Werden im Garten einzelne Elemente, wie ein Baum oder der Pool beleuchtet, schafft dies doch immer eine stimmungsvolle Atmosphäre und lenkt den Blick natürlich sofort auf besonders Schönes. Der Bereich der Außenleuchten umfasst unzählige Modelle, die alle einen unterschiedlichen Sinn und Zweck erfüllen. Ein sehr breit gefächertes Sortiment findet man auf den Seiten von macu-leuchten.de. Dieser Onlineshop bietet Lampen und Leuchten aller Art, sowie im Bereich der Außenleuchten, unterschiedliche Wand- und Deckenleuchten, Spots, Standleuchten und solche, die beispielsweise im Boden montiert werden können, sondern auch viel Service, der das Einkaufen auf macu-leuchten.de für den Kunden angenehmer macht. Dazu zählen eine Geld-zurück-Garantie, viele sichere Zahlungsweisen, sowie ein gestaffeltes Rabattsystem, welches kleinere oder auch größere Einkäufe mit bis zu 7% Rabatt belohnt.

Tipps zum Saunagarten

admin 20. April 2010

Endlich Frühling! Das bedeutet: nichts wie raus ins Freie und die Natur und die wärmenden Strahlen der Sonne erleben und genießen. Nach einem so langen, kalten Winter zieht es die Menschen vermehrt nach draußen. Der perfekte Zeitpunkt, um auch die Sauna Saison zu starten. Denn was gibt es Schöneres, als nach einem anstrengenden Tag die wohltuende Wärme der Sauna zu genießen. Zwischendurch pausiert man immer wieder im Freien und kann so die blühende und grünende Natur ein wenig intensiver erleben.

Für diese Erfahrung brauchen die meisten Menschen Ruhe – allein schon um den wohlverdienten Feierabend bzw. die Freizeit in vollen Zügen auskosten zu können. Diesen Prozess der Entspannung und Regeneration wollen Einige nicht öffentlich ausleben und entscheiden sich daher ganz bewusst für eine eigene Gartensauna. Doch nicht nur der Wunsch nach Privatsphäre kann den Wunsch nach einem solchen Saunagarten wachsen lassen, auch weite Fahrtwege zur nächsten öffentlichen Sauna und steigende Eintrittspreise tragen dazu bei, dass sich immer mehr Saunafans nach Möglichkeiten des Um- oder Neubaus im eigenen Garten informieren.

Angesichts der Preise für ein Saunahaus mit Brennofen, der, je nach Modell und Größe, zwischen 10.000 und 30.000Euro liegt, sind viele Gartenbesitzer zunächst ein wenig geschockt. Doch bei regelmäßiger Nutzung wird sich dieser Preis schon in wenigen Jahren bezahlt machen. Nicht allein wegen der Kosten für den Eintritt in eine öffentliche Sauna, sondern auch durch das Gefühl der Abgeschiedenheit. So kann und wird die Gartensauna schnell zum idealen Rückzugsort, um vom Alltagsstress zu entspannen. Und wo wäre das angenehmer, als im eigenen Garten, der durch die „Wunschbepflanzung“ zusätzlich zum Wohlbefinden beiträgt.

Aus Feuerschutz und den damit verbundenen versicherungstechnischen Gründen, ist es notwendig das Saunahäuschen auf einer ebenen, nicht brennbaren Fläche zu montieren. Dazu muss in den meisten Fällen ein Stück des Gartens mit Steinplatten präpariert werden, was natürlich zusätzliche Kosten bedeutet. Der endgültige Gesamtpreis hängt natürlich neben der Größe der Gartensauna auch von ihrem Komfort ab. Zusätzliche Entspannungsliegen oder eine Gartendusche sind unverzichtbare „Accessoires“, wenn man professionell saunieren will. In vielen Gärten wird zusätzlich die Installation von Sichtschutzwänden, oder das Pflanzen eines natürlichen Sichtschutzes, wie einer Hecke, notwendig sein. Diese „Mehrkosten“ sollten unbedingt mit einkalkuliert werden, bevor man beim nächsten „Schnäppchen“, das einem über den Weg läuft, zuschlägt. Insgesamt lohnt es sich bei der eigenen Gartensaun in Qualität zu investieren. Diese stammt meistens aus Deutschland oder den skandinavischen Ländern, wo das Saunieren eine jahrhundertelange  Tradition hat. Außerdem stellt es sich in den meisten Fällen als lohnenswert heraus, einen Fachmann mit dem Aufbau und der Kostenkalkulation einer Gartensauna zu beauftragen. Auch wenn das auf den ersten Blick als teuer und unnütz erscheint, wird es sich auf lange Sicht lohnen. Schließlich hat der Fachbetrieb jahrelange Erfahrung und kann hinsichtlich der richtigen Größe, sowie den erforderlichen Anschaffungen und deren Preise eingehend und professionell beraten. Und auch der Aufbau sollte unbedingt unter der Aufsicht eines Fachmanns erfolgen oder ganz von diesem durchgeführt werden, damit auch wirklich über viele Jahre Freude an seiner ganz persönlichen Sauna im eigenen Garten hat.

Windschutz Variationen

admin 16. März 2010

Was gibt es Schöneres, als die warmen Sommertage auf der Terrasse zu genießen? Bei ein wenig Kaffee und Kuchen, einem guten Buch oder der Tageszeitung lassen sich hier unbeschwerte und erholsame Stunden verbringen. Doch plötzlich kommt ein Windstoß auf und die behagliche Stimmung wird ebenso weggeblasen, wie die Zeitung oder Servietten der Kuchentafel. Anstatt den Rest des windigen Sommers ausschließlich im Inneren des Hauses zu verbringen, lohnt es sich in einen so genannten Windschutz zu investieren. Denn, je nach Lage der Terrasse und Standort des Hauses kann selbst am schönsten Frühlingstag ungemütlich kalt werden, wenn der Wind um die Ecken weht. Erkundigt man sich im Baumarkt nach einem Windschutz, wird man meistens zu hölzernen Windschutzelementen geführt, die es mittlerweile in den unterschiedlichsten Formen, Farben, Größen und Holzarten gibt. Neben klassischem Nadelholz, gibt es mittlerweile beispielsweise auch „tropische“ Varianten aus Bambus, die im Garten nicht selten als Stilelement eingesetzt werden, um, zum Beispiel einem chinesisch gestalteten Garten, das gewisse Etwas zu verleihen.

 Aber auch die traditionellen Modelle können mit Hilfe von Rankgewächsen ein toller Hingucker sein, der außerdem noch eine ganz praktische Funktion erfüllt. Bei der Montage sollte man unbedingt darauf achten, dass die Pfosten sachgemäß im Boden verankert werden. Meistens lohnt es sich sogar die Windschutzelemente einzubetonieren, um zu verhindern, dass sie bei einem stärkeren Sturm aus dem Boden gerissen werden und, im schlimmsten Fall, Sach- und Personenschäden anrichten. Der richtige Standort für einen Windschutz ergibt sich meistens aus der Erfahrung: Terrassen- und Gartenbesitzer wissen meist, von welcher Seite der Wind kommt und statten diese dann mit einem entsprechenden Schutz aus. Natürlich gibt es auch andere Varianten des Windschutzes, wie zum Beispiel eine hohe Mauer. Bei alten Villen oder Herrenhäusern findet man häufig Mauern, die nicht nur als Sicht- sondern auch als effektiver Windschutz dienen. Allerdings empfiehlt sich eine solche nur, bei einem sehr großen Garten, da eine kleine Grünfläche, umrahmt von einer massiven Mauer, die mindestens 1,80m hoch sein muss, um ihren Sinn und Zweck zu erfüllen, meist noch kleiner und gedrungener wirkt. Auch sollte der Baustil des Hauses beachtet werden, bevor man sich für eine Ummauerung als Windschutz entscheidet. Aber besonders bei mediterran gestalteten Gärten, oder solchen, die einem englischen Cottage gleichen, betonen hohe Mauern den ländlichen und edlen Charakter dieser Stile. Auch hier können Efeu und andere Kletterpflanzen dabei helfen einzelne Mauerelemente zu verschönern und zu verdecken, falls man sich an dieser einmal „satt gesehen hat“. Wer es besonders natürlich mag, kann natürlich auch kleinere Bäume, Hecken und Sträucher als Windschutz verwenden. Sachgemäß gepflanzt und platziert, verschönern sie nicht nur jeden Garten, sondern sind meistens gar nicht als nachträglich gesetzter Windschutz zu identifizieren. Als direkter Windschutz für die Terrasse ist ein solcher natürlicher Windschutz aber meistens nicht geeignet, da Hecken und Sträucher eine Mindestbreite von 3 Metern aufweisen müssen, um den Wind effektiv abzuschirmen. Daher können lediglich größere Bereiche des Gartens vor Wind und Sturm geschützt werden, ein zusätzlicher Schutz, speziell für die Terrasse empfiehlt sich hier aber dennoch. Für den Balkon oder kleine Terrassenflächen sind oftmals auch einfache Planen und „Windsegel“ geeignet, die zusätzlich vor den neugierigen Blicken der Nachbarn schützen können.

Gartenfackel aus Edelstahl – Design für den Garten

admin 8. März 2010

Nun beginnt bald wieder die Gartenzeit. Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen, so dass man auch mal einen gemütlichen Abend zu zweit oder mit Freunden auf der Terrasse oder dem Balkon verbringen kann. Dabei gewinnt die Gestaltung der Orte, an denen man Ruhe und Erholung vom alltäglichen Stress sucht, mehr und mehr an Bedeutung. Neben den Gartenmöbeln spielt dabei immer häufiger auch die Gartendeko eine wichtige Rolle. Mit kleinen Accessoires wie z.B. Edelstahlkugeln oder Windrädern werden die Blumenpracht oder der Rasen verschönert. Auch Feuerquellen wie Windlichter oder Gartenfackeln können dabei helfen, eine angenehme und entspannte Atmosphäre zu schaffen.
Ebenso eignen sich Gartenfackeln bestens für eine Gartenparty. Sie tauchen jeden Ort in ein romantisches Licht oder weißen den Gästen bei der Ankunft den Weg.

Die Auswahl an Fackeln ist sehr groß. Sie sind aus zahlreichen Materialien wie z.B. Bambus, Kupfer oder Edelstahl erhältlich. Während aber eine Gartenfackel aus Bambus sehr witterungsanfällig ist, und man stets damit rechnen muss, dass sie nur einen Sommer übersteht, kann man sich an einer Gartenfackel aus Edelstahl lange erfreuen. Lediglich der Docht muss von Zeit zu Zeit ausgetauscht werden. Namhafte Hersteller wie z.B. blomus stehen dabei für ausgezeichnete Qualität. Ausgestattet mit einem Holzstab, der jeder Zeit günstig ersetzt werden kann, oder einem Edelstahlspieß, ist es ein Leichtes, die Fackel in den Boden zu stecken. So umfangreich die Auswahl der Materialien ist, so groß ist auch die Formenvielfalt. Ob lang gestreckt, kegelförmig oder rund, die Hersteller lassen ihrer Kreativität freien Spielraum.

Als Brennstoff wird meist Lampenöl oder Brenngel eingesetzt. Wie bei jeder offenen Feuerstelle ist es wichtig, keine brennbaren Stoffe in der Nähe aufzubewahren sowie Kleinkinder und Haustiere von der Fackel fern zu halten. Um keine bösen Überraschungen zu erleben, wird stets empfohlen, die Gebrauchsanweisung der Hersteller genaustens zu lesen. Es sollte auch darauf geachtet werden, dass die Fackel den Anforderungen der DIN EN 14059 entspricht. Hier werden unter anderem Sicherheitsanforderungen und Prüfverfahren für Öllampen geregelt, die für dekorative Zwecke im Haushalt und in ähnlichen Einrichtungen verwendet werden. Der Großteil der Gartenfackeln von blomus ist z.B. mit einem Sicherheitsdocht ausgestattet. Kleinkindern ist es so nicht ohne weiteres möglich, an das Lampenöl zu gelangen.

Wer keine Möglichkeit hat, eine Gartenfackel zu nutzen, weil der Platz oder der Garten fehlt, muss dennoch nicht auf die angenehme Atmosphäre eines offenen Feuers verzichten. Auch Tischfackeln können einen Abend unvergesslich werden lassen.

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