Haus und Garten

Haus Finanzierung im Check

admin 7. Mai 2010

 

Das erste Eigenheim ist ein großer Wunsch vieler Menschen. Nicht nur Jungverheiratete, auch Familien und Einzelpersonen  wollen sich den Traum von den eigenen vier Wänden irgendwann erfüllen. Da  aber der Kauf bzw. der Bau einer solchen Immobilie mit hohen Kosten verbunden ist, schrecken viele Menschen zunächst von dieser Idee zurück. Argumente wie „wir wollen uns doch nicht lebenslang verschulden“, oder „das Finanzierungssystem der Bank ist uns viel zu undurchsichtig“, sind zwar verständlich aber unbegründet – zumindest dann, wenn man sich von Experten auf dem Gebiet der Baufinanzierung beraten lässt. Schließlich gibt es hier einiges zu beachten und zu wissen. Und die richtigen Informationen können helfen, die für mich selbst günstigste Finanzierung zu finden. Wer sich also einen ersten „Überblick“ zum Thema Baufinanzierung schaffen will, sollte die Seiten von baufi24.de besuchen. Ein Webportal, das neben interessanten Artikeln zum Thema Bauen, Kaufen und Investieren, auch Beratungsdienste bezüglich der passenden Baufinanzierung anbietet. Dazu werden täglich die Angebote von rund 100 Banken verglichen, um für die Kunden von baufi24.de den günstigsten Zinssatz zu garantieren.

Baufinanzierung

Baufinanzierung

Mehrmals täglich werden die Informationen aktualisiert, und eine Tabelle informiert über die Zinssatzänderung je nach Laufzeit des Darlehens. Wer sich bereits Gedanken zur eigenen Baufinanzierung gemacht hat, kann sein Finanzierungsvorhaben auch schnell und vor allem kostenlos auf dem Webportal eingeben und erhält binnen weniger Tage eine Rückmeldung von einem Finanzierungsspezialisten. Da es sich bei baufi24.de nicht um eine Bank, sondern lediglich um einen Zusammenschluss von Experten handelt, werden die Kunden objektiv beraten. Ein Attribut, das bei der Beratung bei diversen Banken oftmals zu kurz kommt. Schließlich ist ja jedes Kreditunternehmen daran interessiert, ihr Angebot „an den Mann zu bringen“. Für den Laien sind die kalkulierten Angebote meist relativ undurchsichtig, die Verträge unverständlich und der Zinssatz nicht optimal auf die eigenen „Bedürfnisse“ zugeschneidert. Natürlich gibt es viele „Bauherren in spe“, die dem Internet misstrauen – besonders, wenn es um die Preisgabe persönlicher Daten geht. Hier bietet baufi24.de ein persönliches Gespräch, direkt vor Ort, an. Denn mit über 1000 zertifizierten Beratern bundesweit, ist es möglich, jeden Kunden gezielt zu beraten und Fragen zu klären, die man sich trotz intensiver Recherche nicht selbst beantworten konnte.

Sie haben sich bereits ein Angebot Ihrer Hausbank eingeholt, sind sich aber nicht sicher, wirklich den günstigsten Darlehenszins zu bekommen? Auch in diesem Fall, bietet baufi24.de in der Kategorie „Baufinanzierungsvergleich“ an, das Angebot mit den aktuellen Zinssätzen zu vergleichen. Auf der Startseite wirbt das Webportal damit, in den meisten Fällen, ein um 0.5% günstigeres Angebot für seine Kunden zu finden. Sie haben bereits das perfekte Angebot zur Baufinanzierung gefunden? Kein Problem. Schließlich lohnt sich der Besuch auf baufi24.de nicht nur zum „Vertragsabschluss“, sondern auch dann, wenn man sich einfach nützliche Informationen zum Thema Finanzierung einholen will. Schließlich ist die Seite neben den nützlichen Serviceleistungen auch mit diversen, interessanten Artikeln bestückt, die unter anderem über die verschiedenen Baufinanzierungsmodelle informieren. In der Kategorie „Ratgeber“ findet man außerdem Texte zu anderen Finanzierungen, die zum Beispiel den Kredit beim Autokauf betreffen. Somit können also Hausbesitzer und Bauherren- oder solche die es noch werden wollen- wichtige Informationen von baufi24.de einholen und dem Traum vom „perfekten Eigenheim“ ein Stück näher kommen.

Garten Ratgeber – Tipps für den Garten

admin 3. Mai 2010

Für viele Menschen ist der eigene Garten ein Ort der Ruhe und ein Quell der Entspannung, in dem man, wenn auch nur für kurze Zeit, die Sorgen des Alltags vergessen kann. Daher wird das immer kostbarer werdende Stück Land mit viel Hingabe und Fürsorge gepflegt. Angefangen beim Rasenmähen, über das Bepflanzen der Beete, dem Zurückschneiden der Sträucher und Bäume, sowie dem regelmäßigen Unkraut jäten. Doch gerade Neulinge im Bereich der Gartenpflege haben oft viele Fragen zu den anstehenden Arbeiten oder suchen nach Lösungen für ganz „alltägliche“ Probleme, wie einer Raupenplage. Und selbst eingefleischte Gartenliebhaber sind bei manchen Themen überfragt und ratlos. In Fachmagazinen muss man schon großes Glück haben genau die Antwort zu finden, die man sucht. Und selbst im Internet ist es manchmal gar nicht so leicht, wirklich informative Tipps und Tricks im Hinblick auf den eigenen Garten zu finden. Eine Seite, die sich mit den unterschiedlichsten „Problemchen“ im heimischen Garten beschäftigt, ist www.garten-ratgeber.net

Hier kann jeder Gartenbesitzer nach Herzenslust stöbern, lesen und fündig werden. Denn die übersichtlich gestalteten Seiten umfassen alles Wissenswerte, sowie hilfreiche „Insidertipps“. Dabei ist das Themenangebot breit gefächert: Gartenpflege- und Instandhaltung, Blumen- und Pflanzenkunde, Infos über Ziergehölze, sowie nützliche Artikel zum Thema Schädlingsbekämpfung. Schließlich weiß jeder Gartenbesitzer wie ärgerlich es sein kann, wenn man eines Morgens, den mit Liebe gehegten und gepflegten Rasen betritt und dieser mit unzähligen Maulwurfshügeln übersät ist. Oder aber die geliebten Rosenblüten von den „kleinen Schädlingen“ völlig zerfressen wurden. Besonders, wenn man neue Anschaffungen plant, lohnt sich der Besuch auf garten-ratgeber.net. Schließlich wird die Seite um immer neue Artikel erweitert, die sich mit Themen, wie dem „richtigen Rasenmäher“, den passenden Gartenmöbeln, oder der unverzichtbaren Grundausstattung für jeden Hobbygärtner, beschäftigen. Beim Lesen der Texte werden sicherlich nicht nur Garten-Neulinge hilfreiche Anregungen bekommen, auch erfahrene „Gärtner“ werden hier Anregungen finden können, die sich dann im eigenen „Stückchen Land“ umsetzen lassen. Interessant für alle Garteninteressierte ist mit Sicherheit die Kategorie „Gartenkalender“. Hier werden zu jedem Monat des Jahres die anstehenden Arbeiten diskutiert und die für den jeweiligen Zeitraum typischen Pflanzen beschrieben. Angereichert sind die Texte mit schönen Naturaufnahmen, welche die charakteristischen Attribute des Monats widerspiegeln.  Mit Hilfe dieses Kalenders lässt sich ein ganz persönlicher Gartenplaner anlegen, der dabei hilft, die anstehenden Arbeiten richtig zu planen und durchzuführen. Wer vom Thema Garten und Gartenpflege nicht genug bekommen kann, wird sich über die Möglichkeit freuen, dass die Seite garten-ratgeber.net via RSS-Feed auch ganz leicht zu abonnieren ist, so dass man immer dann informiert wird, sobald neue Artikel online gestellt werden. Weiterhin hilfreich ist die Tatsache, dass der „Garten-Ratgeber“ auf die unterschiedlichsten Seiten verweist bzw. verlinkt, die sich alle mit dem Thema Garten beschäftigen. So kann man, schnell und einfach einen Profi für die Anbringung von Gartenleuchten oder einem Sichtschutz für die Terrasse finden, ohne lange im Internet recherchieren zu müssen.  In der Kategorie „Literatur“ findet man außerdem viele nützliche Buchtipps, die mit wenigen Klicks zu bestellen sind. Ein wahres Paradies also für all diejenigen, die es kaum erwarten können, dass die nächste Gartensaison endlich wieder anfängt.

Ein Blog für Rasen-Enthusiasten

admin 30. April 2010

Was wäre ein Garten ohne ein Stück Rasen? Ganz egal, ob klein oder groß, ist die Grünfläche meistens das Aushängeschild eines gepflegten Gartens und damit nicht selten der ganze Stolz seiner Besitzer. Besonders der männliche Teil der Bevölkerung widmet sich mit viel Elan und Leidenschaft der Pflege und Instandhaltung des Rasens, die meistens an den freien Samstagen erledigt wird. Ob mähen, wässern, düngen oder vertikutieren, es gibt immer Etwas zu tun. Das wissen Gartenbesitzer ganz genau und gliedern das „Gartenjahr“ in spezifische Arbeiten, die auf oder am Rasen erledigt werden müssen. Sei es, um den eigenen Perfektionismus zu befriedigen oder um die neidischen Blicke der Nachbarn auf sich zu ziehen. Denn, wie wir alle wissen, ist die andere Seite des Zauns immer ein bisschen grüner, als die Eigene. Um diese alte Redensart in das genaue Gegenteil zu drehen und den eigenen Rasen in „den Grünsten weit und breit“ zu verwandeln, gilt es natürlich Einiges zu beachten. Doch woher nimmt man als „Garten-Neuling“ das Wissen über die zu verrichtenden Arbeiten? Und wo kann man sich mit anderen Rasenfans austauschen und über Insidertipps aller Art diskutieren? Die Antwort ist ganz einfach. Alles Wissenswerte zum Thema Rasen findet man nämlich auf den Seiten von www.rasenblogger.de. Das übersichtlich gestaltete Portal ist eine Art Treffpunkt für alle Unwissenden, Interessierten und Fans – oder solche, die es noch werden wollen. Dabei ist rasenblogger.de, wie es auf der Startseite heißt, der „erste und populärste Blog für Rasen-Enthusiasten im deutschsprachigen Raum.“  Ein wenig verwundert diese Aussage ja schon, wenn man bedenkt, dass gerade wir Deutschen für unsere Rasenflächen bekannt sind. Allerdings ist und bleibt das große Vorbild doch immer der englische Rasen, der durch seinen akkuraten Schnitt und seine saftig grüne Farbe charakterisiert ist. Daher gibt es in England schon seit Generationen nationale Treffen der „Rasenliebhaber“ und auch Rasenblogs feiern Hochkonjunktur. Vielleicht war es da ein ganz notwendiger Schritt, dass ein Rasenenthusiast,  wie Maurice Morell, der Herausgeber der Seite, einen deutschen Rasenblog initiiert.

Doch welche Themen werden eigentlich auf rasenblogger.de behandelt? Diese Frage kann kaum beantwortet werden. Denn die Themen reichen von einfachen Informationen zum Thema Rasen, über Rasenpflege bis hin zu allem, was ein stolzer Gartenbesitzer schon immer wissen wollte. Das sind, wie man der Themenliste entnehmen kann, Fragen darüber, welcher Rasenmäher der Richtige ist, welcher Dünger am effektivsten oder wie oft ein Rasen im Sommer bewässert werden sollte. Neben den informativen Texten, werden bei rasenblogger.de auch immer wieder Produktneuheiten vorgestellt und diskutiert. So zum Beispiel, wenn es einen neuen Sitzrasenmäher oder einen Rasenroboter gibt, der die Arbeit des Mähens ganz alleine erledigen soll. Zu vielen Themen findet der Rasenfan auch Videos, die beispielsweise den Eindruck eines neuen Produktes noch anschaulicher machen sollen und die Textstruktur von rasenblogger.de auf angenehme Weise auflockern. Natürlich werden auf diesem Informationsportal nicht nur „ernste“ Themen besprochen, sondern auch Lustiges und Kurioses. Denn schließlich weiß jeder Gartenbesitzer mindestens eine Anekdote oder ein kleines Malheur im Zusammenhang mit seinem Rasen zu berichten, auch wenn diese meistens nur mit Widerstreben erzählt wird, da man ja sonst zugeben müsste, dass der Rasen des Nachbarn vielleicht doch grüner ist, als der eigene.

Eigenheim ins rechte Licht rücken

admin 29. April 2010

Wer sein Eigenheim „ins rechte Licht rücken will“, hat dabei einige Möglichkeiten. Nimmt man diese Redewendung aber mal ganz wörtlich, dann geht es natürlich um die Anbringung von Außenleuchten. Diese können entweder nur einzelne Teile des Hauses beleuchten, aber auch den Treppenaufgang, oder beispielsweise die Poolanlage im Garten. Für das Montieren von Außenleuchten gibt es natürlich verschiedene Gründe: sind sie mit  einem Bewegungsmelder ausgestattet, leuchten sie die dunklen Ecken des Grundstücks aus und können als zusätzlicher Diebstahlschutz dienen.

Aussenbeleuchtung am Haus

Aussenbeleuchtung am Haus

Aber auch die Sicherung der Laufwege und die Vermeidung von kleineren und größeren Unfällen kann ein Grund sein, sich für Außenleuchten zu entscheiden. Neben den ganz praktischen Aspekten spielt natürlich auch die Optik eine große Rolle. Schließlich schaffen Außenleuchten doch immer einen imposanten Eindruck, da sie das Eigenheim, je nach Platzierung, größer wirken lassen. Werden im Garten einzelne Elemente, wie ein Baum oder der Pool beleuchtet, schafft dies doch immer eine stimmungsvolle Atmosphäre und lenkt den Blick natürlich sofort auf besonders Schönes. Der Bereich der Außenleuchten umfasst unzählige Modelle, die alle einen unterschiedlichen Sinn und Zweck erfüllen. Ein sehr breit gefächertes Sortiment findet man auf den Seiten von macu-leuchten.de. Dieser Onlineshop bietet Lampen und Leuchten aller Art, sowie im Bereich der Außenleuchten, unterschiedliche Wand- und Deckenleuchten, Spots, Standleuchten und solche, die beispielsweise im Boden montiert werden können, sondern auch viel Service, der das Einkaufen auf macu-leuchten.de für den Kunden angenehmer macht. Dazu zählen eine Geld-zurück-Garantie, viele sichere Zahlungsweisen, sowie ein gestaffeltes Rabattsystem, welches kleinere oder auch größere Einkäufe mit bis zu 7% Rabatt belohnt.

Tipps zum Saunagarten

admin 20. April 2010

Endlich Frühling! Das bedeutet: nichts wie raus ins Freie und die Natur und die wärmenden Strahlen der Sonne erleben und genießen. Nach einem so langen, kalten Winter zieht es die Menschen vermehrt nach draußen. Der perfekte Zeitpunkt, um auch die Sauna Saison zu starten. Denn was gibt es Schöneres, als nach einem anstrengenden Tag die wohltuende Wärme der Sauna zu genießen. Zwischendurch pausiert man immer wieder im Freien und kann so die blühende und grünende Natur ein wenig intensiver erleben.

Für diese Erfahrung brauchen die meisten Menschen Ruhe – allein schon um den wohlverdienten Feierabend bzw. die Freizeit in vollen Zügen auskosten zu können. Diesen Prozess der Entspannung und Regeneration wollen Einige nicht öffentlich ausleben und entscheiden sich daher ganz bewusst für eine eigene Gartensauna. Doch nicht nur der Wunsch nach Privatsphäre kann den Wunsch nach einem solchen Saunagarten wachsen lassen, auch weite Fahrtwege zur nächsten öffentlichen Sauna und steigende Eintrittspreise tragen dazu bei, dass sich immer mehr Saunafans nach Möglichkeiten des Um- oder Neubaus im eigenen Garten informieren.

Angesichts der Preise für ein Saunahaus mit Brennofen, der, je nach Modell und Größe, zwischen 10.000 und 30.000Euro liegt, sind viele Gartenbesitzer zunächst ein wenig geschockt. Doch bei regelmäßiger Nutzung wird sich dieser Preis schon in wenigen Jahren bezahlt machen. Nicht allein wegen der Kosten für den Eintritt in eine öffentliche Sauna, sondern auch durch das Gefühl der Abgeschiedenheit. So kann und wird die Gartensauna schnell zum idealen Rückzugsort, um vom Alltagsstress zu entspannen. Und wo wäre das angenehmer, als im eigenen Garten, der durch die „Wunschbepflanzung“ zusätzlich zum Wohlbefinden beiträgt.

Aus Feuerschutz und den damit verbundenen versicherungstechnischen Gründen, ist es notwendig das Saunahäuschen auf einer ebenen, nicht brennbaren Fläche zu montieren. Dazu muss in den meisten Fällen ein Stück des Gartens mit Steinplatten präpariert werden, was natürlich zusätzliche Kosten bedeutet. Der endgültige Gesamtpreis hängt natürlich neben der Größe der Gartensauna auch von ihrem Komfort ab. Zusätzliche Entspannungsliegen oder eine Gartendusche sind unverzichtbare „Accessoires“, wenn man professionell saunieren will. In vielen Gärten wird zusätzlich die Installation von Sichtschutzwänden, oder das Pflanzen eines natürlichen Sichtschutzes, wie einer Hecke, notwendig sein. Diese „Mehrkosten“ sollten unbedingt mit einkalkuliert werden, bevor man beim nächsten „Schnäppchen“, das einem über den Weg läuft, zuschlägt. Insgesamt lohnt es sich bei der eigenen Gartensaun in Qualität zu investieren. Diese stammt meistens aus Deutschland oder den skandinavischen Ländern, wo das Saunieren eine jahrhundertelange  Tradition hat. Außerdem stellt es sich in den meisten Fällen als lohnenswert heraus, einen Fachmann mit dem Aufbau und der Kostenkalkulation einer Gartensauna zu beauftragen. Auch wenn das auf den ersten Blick als teuer und unnütz erscheint, wird es sich auf lange Sicht lohnen. Schließlich hat der Fachbetrieb jahrelange Erfahrung und kann hinsichtlich der richtigen Größe, sowie den erforderlichen Anschaffungen und deren Preise eingehend und professionell beraten. Und auch der Aufbau sollte unbedingt unter der Aufsicht eines Fachmanns erfolgen oder ganz von diesem durchgeführt werden, damit auch wirklich über viele Jahre Freude an seiner ganz persönlichen Sauna im eigenen Garten hat.

Windschutz Variationen

admin 16. März 2010

Was gibt es Schöneres, als die warmen Sommertage auf der Terrasse zu genießen? Bei ein wenig Kaffee und Kuchen, einem guten Buch oder der Tageszeitung lassen sich hier unbeschwerte und erholsame Stunden verbringen. Doch plötzlich kommt ein Windstoß auf und die behagliche Stimmung wird ebenso weggeblasen, wie die Zeitung oder Servietten der Kuchentafel. Anstatt den Rest des windigen Sommers ausschließlich im Inneren des Hauses zu verbringen, lohnt es sich in einen so genannten Windschutz zu investieren. Denn, je nach Lage der Terrasse und Standort des Hauses kann selbst am schönsten Frühlingstag ungemütlich kalt werden, wenn der Wind um die Ecken weht. Erkundigt man sich im Baumarkt nach einem Windschutz, wird man meistens zu hölzernen Windschutzelementen geführt, die es mittlerweile in den unterschiedlichsten Formen, Farben, Größen und Holzarten gibt. Neben klassischem Nadelholz, gibt es mittlerweile beispielsweise auch „tropische“ Varianten aus Bambus, die im Garten nicht selten als Stilelement eingesetzt werden, um, zum Beispiel einem chinesisch gestalteten Garten, das gewisse Etwas zu verleihen.

 Aber auch die traditionellen Modelle können mit Hilfe von Rankgewächsen ein toller Hingucker sein, der außerdem noch eine ganz praktische Funktion erfüllt. Bei der Montage sollte man unbedingt darauf achten, dass die Pfosten sachgemäß im Boden verankert werden. Meistens lohnt es sich sogar die Windschutzelemente einzubetonieren, um zu verhindern, dass sie bei einem stärkeren Sturm aus dem Boden gerissen werden und, im schlimmsten Fall, Sach- und Personenschäden anrichten. Der richtige Standort für einen Windschutz ergibt sich meistens aus der Erfahrung: Terrassen- und Gartenbesitzer wissen meist, von welcher Seite der Wind kommt und statten diese dann mit einem entsprechenden Schutz aus. Natürlich gibt es auch andere Varianten des Windschutzes, wie zum Beispiel eine hohe Mauer. Bei alten Villen oder Herrenhäusern findet man häufig Mauern, die nicht nur als Sicht- sondern auch als effektiver Windschutz dienen. Allerdings empfiehlt sich eine solche nur, bei einem sehr großen Garten, da eine kleine Grünfläche, umrahmt von einer massiven Mauer, die mindestens 1,80m hoch sein muss, um ihren Sinn und Zweck zu erfüllen, meist noch kleiner und gedrungener wirkt. Auch sollte der Baustil des Hauses beachtet werden, bevor man sich für eine Ummauerung als Windschutz entscheidet. Aber besonders bei mediterran gestalteten Gärten, oder solchen, die einem englischen Cottage gleichen, betonen hohe Mauern den ländlichen und edlen Charakter dieser Stile. Auch hier können Efeu und andere Kletterpflanzen dabei helfen einzelne Mauerelemente zu verschönern und zu verdecken, falls man sich an dieser einmal „satt gesehen hat“. Wer es besonders natürlich mag, kann natürlich auch kleinere Bäume, Hecken und Sträucher als Windschutz verwenden. Sachgemäß gepflanzt und platziert, verschönern sie nicht nur jeden Garten, sondern sind meistens gar nicht als nachträglich gesetzter Windschutz zu identifizieren. Als direkter Windschutz für die Terrasse ist ein solcher natürlicher Windschutz aber meistens nicht geeignet, da Hecken und Sträucher eine Mindestbreite von 3 Metern aufweisen müssen, um den Wind effektiv abzuschirmen. Daher können lediglich größere Bereiche des Gartens vor Wind und Sturm geschützt werden, ein zusätzlicher Schutz, speziell für die Terrasse empfiehlt sich hier aber dennoch. Für den Balkon oder kleine Terrassenflächen sind oftmals auch einfache Planen und „Windsegel“ geeignet, die zusätzlich vor den neugierigen Blicken der Nachbarn schützen können.

Gartenfackel aus Edelstahl – Design für den Garten

admin 8. März 2010

Nun beginnt bald wieder die Gartenzeit. Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen, so dass man auch mal einen gemütlichen Abend zu zweit oder mit Freunden auf der Terrasse oder dem Balkon verbringen kann. Dabei gewinnt die Gestaltung der Orte, an denen man Ruhe und Erholung vom alltäglichen Stress sucht, mehr und mehr an Bedeutung. Neben den Gartenmöbeln spielt dabei immer häufiger auch die Gartendeko eine wichtige Rolle. Mit kleinen Accessoires wie z.B. Edelstahlkugeln oder Windrädern werden die Blumenpracht oder der Rasen verschönert. Auch Feuerquellen wie Windlichter oder Gartenfackeln können dabei helfen, eine angenehme und entspannte Atmosphäre zu schaffen.
Ebenso eignen sich Gartenfackeln bestens für eine Gartenparty. Sie tauchen jeden Ort in ein romantisches Licht oder weißen den Gästen bei der Ankunft den Weg.

Die Auswahl an Fackeln ist sehr groß. Sie sind aus zahlreichen Materialien wie z.B. Bambus, Kupfer oder Edelstahl erhältlich. Während aber eine Gartenfackel aus Bambus sehr witterungsanfällig ist, und man stets damit rechnen muss, dass sie nur einen Sommer übersteht, kann man sich an einer Gartenfackel aus Edelstahl lange erfreuen. Lediglich der Docht muss von Zeit zu Zeit ausgetauscht werden. Namhafte Hersteller wie z.B. blomus stehen dabei für ausgezeichnete Qualität. Ausgestattet mit einem Holzstab, der jeder Zeit günstig ersetzt werden kann, oder einem Edelstahlspieß, ist es ein Leichtes, die Fackel in den Boden zu stecken. So umfangreich die Auswahl der Materialien ist, so groß ist auch die Formenvielfalt. Ob lang gestreckt, kegelförmig oder rund, die Hersteller lassen ihrer Kreativität freien Spielraum.

Als Brennstoff wird meist Lampenöl oder Brenngel eingesetzt. Wie bei jeder offenen Feuerstelle ist es wichtig, keine brennbaren Stoffe in der Nähe aufzubewahren sowie Kleinkinder und Haustiere von der Fackel fern zu halten. Um keine bösen Überraschungen zu erleben, wird stets empfohlen, die Gebrauchsanweisung der Hersteller genaustens zu lesen. Es sollte auch darauf geachtet werden, dass die Fackel den Anforderungen der DIN EN 14059 entspricht. Hier werden unter anderem Sicherheitsanforderungen und Prüfverfahren für Öllampen geregelt, die für dekorative Zwecke im Haushalt und in ähnlichen Einrichtungen verwendet werden. Der Großteil der Gartenfackeln von blomus ist z.B. mit einem Sicherheitsdocht ausgestattet. Kleinkindern ist es so nicht ohne weiteres möglich, an das Lampenöl zu gelangen.

Wer keine Möglichkeit hat, eine Gartenfackel zu nutzen, weil der Platz oder der Garten fehlt, muss dennoch nicht auf die angenehme Atmosphäre eines offenen Feuers verzichten. Auch Tischfackeln können einen Abend unvergesslich werden lassen.

Wintergartenbeschattung rechtzeitig planen

admin 1. März 2010

Viele Hausbesitzer träumen von einem eigenen Wintergarten. Denn im gläsernen Anbau lassen sich nicht nur kalte und unfreundliche Wintertage verbringen, auch im Sommer kann er als zusätzliche Terrasse dienen, und in der kalten Jahreszeit als Lagerplatz für empfindliche Gartenpflanzen, denen die eisigen Temperaturen sonst schwer zusetzen würden. Hat man sich erstmal für den Bau eines Wintergartens entschieden, gibt es natürlich einiges zu beachten: neben der Größe, spielt die Seite, auf welcher er stehen soll, eine entscheidende Rolle. Denn ob Nord- oder Südseite, das kann besonders für die Anzahl der Sonnenstunden einen großen Unterschied machen. Außerdem wird, je nach Himmelsrichtung, die Montage eines zusätzlichen Heizsystems notwendig, ebenso wie eine so genannte Wintergartenbeschattung.

Wintergartenbeschattung

Letztere ist, was viele Wintergartenbesitzer erst im Nachhinein merken, meist eine notwendige Investition, egal auf welche Seite des Hauses der Wintergarten gebaut wird. Denn wenn die Sonne am Morgen oder Abend auf den Wintergarten scheint, können schon in kürzester Zeit „tropische Temperaturen“ entstehen, die einen längeren Aufenthalt im „Glasbau“ unmöglich machen. Und selbst im Winter können die Strahlen der niedrig stehenden Sonne ein gemütliches Beisammensitzen sehr ungemütlich machen, wenn man sich nicht um eine entsprechende Wintergartenbeschattung gekümmert hat. Leider ist diese ein Detail, das Hausbesitzer beim Wintergartenbau gerne vergessen. „Aus der Not“ wird dann im Eilverfahren nachträglich eine Wintergartenbeschattung angebracht, die dann mehr „schlecht als recht“ ihren Sinn und Zweck erfüllt.

Nicht selten kommt es durch die falsche Montage zur Bildung von Schimmelpilzen, die durch das Kondensationswasser entstehen, das durch ständige Wärmeeinstrahlung der Sonne und eine fehlende Belüftung entstehen können. Die Beseitigung der „ungeliebten Gäste“ kann dann ein großes Loch in die Finanzen reißen. Besonders dann, wenn der Befall so stark ist, dass eine komplett neue Beschattung gekauft und montiert werden muss. Daher sollte man sich, schon bei der Planung des neuen Wintergartens, Gedanken um die Details machen, die den „Wohlfühlfaktor“ entscheidend beeinflussen können. Zu eben diesen Details gehört neben einer ausreichenden Heizanlage, die Wintergartenbeschattung und ein professionelles Belüftungssystem. Alle Elemente sollten ausschließlich beim Fachmann gekauft und auch von diesem montiert werden, um sicher zu stellen, dass jedes einzelne seinen Sinn und Zweck erfüllt. Bei der Wintergartenbeschattung kommt neben dem rein praktischen Faktor natürlich auch die Frage des Geschmacks der Wintergartenbesitzer auf. Denn schließlich soll die Beschattung nicht wie eine Art „Fremdkörper“ wirken, sondern zum Stil des Hauses und des Wintergartens passen. Ein guter Fachhändler wird Ihnen verschiedene Farben und Muster zur Auswahl anbieten können.

Insgesamt sollten die verwendeten Stoffe aber einer bestimmten Qualität angehören, die, unter Anderem luftdurchlässig sein sollte, um oben genannter Schimmelbildung vorzubeugen. Außerdem sollten darauf geachtet werden, dass die Beschattungs-Anlage den Maßen und Gegebenheiten des Wintergartens angepasst wird, da es sonst zu Komplikationen in der späteren Handhabung kommen kann. Neben Handkurbeln, gibt es natürlich auch Wintergartenbeschattungen, die mit Hilfe eines Motors ein- und ausgefahren werden. Dies ist natürlich eine besonders praktische und zeitsparende Methode. Allerdings sollten Wintergartenbesitzer bei letzterer Variante darauf achten, dass eine so genannte Nothandkurbel montiert wird, so dass die Beschattung bei einem Motorschaden oder Stromausfall auch manuell weiter bedient werden kann, bis der Fachmann die Anlage repariert.

Stauden – Frühlingserwachen im Garten

admin 23. Februar 2010

Wer derzeit durch den eigenen Garten oder einen öffentlichen Park spaziert, wird neben den noch vereinzelt schneebedeckten Flächen, auch kleine grüne Triebe am Wegrand entdecken. Vorsichtig bahnt sich hier eine neue Pflanze ihren Weg durch den tauenden Boden, kurz: der Frühling sendet seine ersten Boten aus, um wärmeres Wetter und die Gartensaison einzuleiten. Während man auf öffentlichen Grünflächen nicht selten auf Überraschendes und Unerwartetes stößt, was Pflanzen und Blumen betrifft, haben die meisten Gartenbesitzer schon im Herbst Vorkehrungen getroffen, damit im Frühjahr alles grünt und blüht – und zwar dem eigenen Geschmack entsprechend.

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 Am Anfang des Jahres erleben so genannte Frühblüher ihre Hochsaison. Dazu gehören neben den allseits bekannten Schneeglöckchen, die sich meist auch ohne „menschliches Dazutun“ verbreiten, auch andere Zwiebelpflanzen, wie Hyazinthen, Narzissen, Osterglocken und Tulpen, welche jedes Jahr neu gepflanzt werden müssen. Hierbei sind der Phantasie und Kreativität natürlich keine Grenzen gesetzt: ob einfarbig oder bunt-gemischt, das bleibt dem Geschmack jedes Gartenbesitzers selbst überlassen. Wer nicht jeden Herbst neu pflanzen möchte, sollte sich für Stauden entscheiden. Anders als die ein- oder zweijährig blühenden Pflanzen, zu denen auch die meisten Zwiebelpflanzen zählen, zeichnen sich Stauden dadurch aus, dass sie, bei sachgerechter Pflege, jedes Jahr von Neuem blühen. Allerdings hat jede Staude auch ihre arttypische Vegetationsphase, also eine Zeit, in welcher sie blüht. Danach verblühen die Stauden und müssen oftmals zurückgeschnitten werden, um im nächsten Jahr wieder „in vollem Saft zu stehen“. Da die Vegetationsphase bei Stauden, diverser Art, sehr unterschiedlich ausfallen kann, ärgern sich besonders „Gartenanfänger“, wenn es im Garten nicht den ganzen Sommer über blüht und von der bunten Pracht schon nach wenigen Monaten nichts mehr zu sehen ist. Wer also das ganze Jahr über nicht genug von Mutter Natur bekommen kann, sollte eben die charakteristischen Vegetationsphasen bedenken, bevor man sich wahllos für Blumen, Pflanzen und Stauden entscheidet. Schließlich gibt es neben den oben erwähnten Frühblühern auch solche, die speziell im Hochsommer, oder eben im Herbst blühen, und dem Garten auch noch im September ein frisches und lebendiges Aussehen verleihen. Im Fachhandel erhält man beim Kauf meist detaillierte Informationen wann und vor allem wo die gekaufte Pflanze blüht. Denn nicht zuletzt entscheidet der richtige Standort, über die Dauer und Schönheit der Blüte. All das sollte beachtet werden, wenn man einen fast ganzjährig blühenden Garten bevorzugt, was viele Hobby-Gärtner, Umfragen zufolge, als oberstes Ziel ihrer Arbeitsmühe angeben.

stauden

 Wer auch im Winter nicht auf ein bisschen Grün im eigenen Garten verzichten will, sollte sich für so genannte „Immergrüne-Pflanzen“ entscheiden: dazu gehören neben unzähligen Nadelhölzern, auch Efeu oder Buchs. Besonders letzterer ist nicht nur als einzelne Topfpflanze denkbar, sondern dient, als dichte Hecke gepflanzt, besonders als Sichtschutz und ideale, grüne Kulisse für die Frühlings-, Sommer- und Herbststauden. Efeu dagegen verdeckt beispielsweise eine unansehnlich graue Wand oder kann, mit Hilfe spezieller Gestelle, eine ganzjährig grüne Pforte bilden, durch welche man in den Garten gelangt. Knöchelhoch geschnitten, kann Buchsbaum auch einzelne Beete optisch voneinander abtrennen und lässt, selbst bei einer Schneedecke, immer noch ein paar grüne Blätter hervor blitzen, die uns mit Sicherheit daran erinnern, dass der nächste Frühling nicht allzu weit entfernt ist.

Kursangebote zum Bogenschiessen in der Natur

admin 17. Dezember 2009

Wer Ruhe und Entspannung vom Alltag sucht und zudem noch einen Sport ausüben möchte, der traditionsreich und außergewöhnlich ist, der sollte sich einmal über Bogenschiessen informieren. Schließlich belegen Quellen, dass Menschen schon weit vor dem Mittelalter Pfeil und Bogen genutzt haben, um Beute zu erlegen, oder sich gegen Feinde zur Wehr zu setzen. Mit der Zeit, und dem Aufkommen neuer Waffentypen, hat sich Bogenschiessen zu einem Sport entwickelt, der besonders in den letzten Jahren immer beliebter geworden ist. Das liegt nicht zuletzt daran, dass der Umgang mit den verschiedenen Bogentypen physisch, wie auch psychisch äußerst anspruchsvoll ist, aber dennoch sehr viel Entspannung bietet, da man sich völlig auf sich, die eigene Bewegung und letztendlich auf den Schuss konzentrieren muss. Wer sich für diesen Sport interessiert, sollte sich über spezielle Kursangebote informieren, die Simeoni GbR bietet beispielsweise interessante Gruppenangebote die nicht nur auf einen regionalen Radius beschränkt sind.  Um ein guter Schütze zu werden braucht es oft jahrelange Übung und ein Training, was unbedingt durch einen Fachmann erlernt werden sollte. Schließlich kann man durch einen Pfeil nicht nur andere, sondern auch sich selbst verletzten. Darum sollte neben dem Kauf des richtigen Bogens auch die Anschaffung eines Arm- und Fingerschutzes im Vordergrund stehen, um Verletzungen vorzubeugen. Welcher Bogentypus der Richtige ist, kann man bei einem Fachhändler in Erfahrung bringen. Allerdings sind neben den körperlichen Eigenschaften auch der persönliche Geschmack entscheidend, da sich Ausführung und Trefferhäufigkeit bei den einzelnen Bögen stark unterscheiden. Wer es traditionell mag und auf Hilfsmittel, wie beispielsweise ein Visier verzichten möchte, sollte sich für einen so genannten Langbogen entscheiden.

bogenschiess-kurs

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