Haus und Garten

Solaranlagen entlasten die Umwelt

admin 17. Dezember 2009

Mit dem Aufkommen der industriellen Revolution im 18. Jahrhundert, begannen die Menschen damit, der Erde ihre natürlichen Ressourcen zu entziehen, ohne sich darüber Gedanken zu machen, was dieses Verhalten für Auswirkungen haben könnte. Sei es der Kahlschlag der Wälder, die Verpestung der Atmosphäre durch Abgase, oder der immer weiter steigende Pro-Kopf-Verbrauch an Strom, alles trägt nicht zum Wohl von Mutter Natur bei. Dies ist nur einer der Gründe, warum viele Menschen auf den Gebrauch erneuerbarer Energien setzen. Ein prominentes Beispiel hierfür sind Solaranlagen, die auf dem Dach des eigenen Hauses installiert werden. Die schwarzen Kollektoren „speichern“ die Sonnenenergie und wandeln diese in Wärme und Strom um – beides kann dann dem Strom- und Heizsystem des Hauses zugeführt werden, oder andere Energiequellen komplett ersetzen. Dadurch wird der Kohlenstoffdioxidgehalt, der durch Brennstoffe, wie Gas, Heizöl, Kohle erheblich gemindert und ein effektiver Beitrag zum Klimaschutz geleistet. Die Menge an Kohlenstoffdioxid, der eingespart wird, hängt natürlich erheblich von der Menge der Brennstoffe ab, die er ersetzt. Es gibt Solaranlagen, die beispielsweise nur 25% oder 50% des herkömmlichen Brennstoffs ersetzen, oder eben als komplette Alternative eingesetzt werden. Die Aussage, dass Solaranlagen die Umwelt schützen ist daher nicht richtig. Vielmehr entlastet der Gebrauch erneuerbarer Energien die Umwelt und ihre natürlichen Ressourcen. Daher ist es sicherlich empfehlenswert sich über solche Formen der Energiegewinnung zu informieren. Nicht allein aus Rücksichtnahme zu Mutter Natur, sondern weil sich der Bau einer Solaranlage finanziell lohnenswert sein kann. Und auch der Staat subventioniert Eigenheimbesitzer, die auf erneuerbare Energien umsatteln, oder ihren Neubau von Anfang an, zum Beispiel mit Solaranlagen ausstatten. Allerdings sollte man sich hierzu vorher einschlägige Informationen und vor allem Angebote einholen. Schließlich kosten nicht nur die Kollektoren Geld, sondern auch ihre Montage, das Verlegen von Rohren und die Verwendung von Materialien, die zur Befestigung dienen. Die Angebote weichen hier leider immer noch sehr stark voneinander ab. Daher ist es sicherlich von Vorteil sich nicht nur ein, sondern gleich mehrere Angebote einzuholen, um Preise und Dienstleistungen vergleichen zu können. Allerdings rechnet sich so eine Solaranlage meist schon nach wenigen Jahren. Denn durch die Ersparnis an Heizöl, Gas oder Kohle, hat man die Kosten für die Kollektoren und deren Anbringung bald wieder raus. Des Weiteren sollte die Solaranlage dem Haus, aber vor allem den späteren Nutzungsanforderungen angepasst werden. Heutzutage gibt es nämlich nicht mehr bloß eine Art von Kollektoren, sondern unterschiedliche Anlagen. Schließlich können durch Solarenergie nicht bloß fossile Brennstoffe ersetzt werden. Die umgewandelte Sonnenenergie kann nämlich ebenfalls zur Warmwasserbereitung genutzt werden. So genannte Solarspeicher werden dann ebenfalls an den „Energiehaushalt“ des Gebäudes angeschlossen. Alle Informationen, sowie eine maßgeschneiderte Lösung für Ihr Eigenheim, erhält man entweder vom versierten Fachhändler, oder von so genannten Energieberatern. Wer hier Bedenken hat, sollte auf die Zertifizierung eines solchen Dienstleisters achten, der Ihnen im besten Fall auch Referenzen vorweisen können sollte. Insgesamt bleibt zu sagen, dass Solaranlagen nicht nur eine verantwortungsvolle Investition in unsere Umwelt darstellen, sondern aufgrund der Subventionierung durch den Staat und der Kostenersparnis, auch für den eigenen Geldbeutel, der schon nach kurzer Zeit davon profitieren wird.

Sonnenschirme bringen Schatten und Abkühlung

admin 13. Dezember 2009

Sonnenschirm

Sonnenschirm mit festmontiertem Schirmhalter

Es ist Sommer, draußen scheint die Sonne vom Himmel und es herrschen hochsommerliche Temperaturen. Egal, ob man selbst zum Typus „Sonnenanbeter“ gehört, oder nicht: ein schattiges, kühles Plätzchen sollte nach einer gewissen Zeit in der Sonne aufgesucht werden. Nicht zuletzt wegen steigender Ozonwerte und der Gefahr durch direkte UVA- und UVB-Strahlung der Sonne, ist es wichtig, dass wir uns dieser Strahlung nicht zu lange aussetzen. Nicht nur Kinder, sondern auch viele Erwachsene reagieren sehr empfindlich auf sommerliche Temperaturen und intensive Sonneneinstrahlung, so dass ein schattiger Platz im Garten sehr wichtig ist. Und wenn dieser nicht mit hohen Bäumen bestückt ist, gibt es nichts praktischeres als einen Sonnenschirm, der Schatten und Abkühlung bietet.

Wo es vor einigen Jahren nur wenige Modelle zu kaufen gab, hat man heutzutage die Auswahl zwischen verschiedenen Formen, Farben und Materialien. Außerdem wird der klassische Sonnenschirm durch nützliche „Accessoires“ ergänzt. Dazu gehört nicht nur eine passende Abdeckung, falls es längere Zeit regnet, oder Befestigungsklammern für das Aufstellen auf dem Rasen oder dem Balkon, sondern auch ein spezielles Reinigungsmittel kann hilfreich sein, wenn der Sonnenschirm vor der Sommersaison noch einmal auf Hochglanz gebracht werden soll.

Doch nicht nur beim Schirmzubehör hat man die „Qual der Wahl“, auch bei den einzelnen Sonnenschirmen unterscheidet man zwischen unterschiedlichen Modellen.

Der klassische Sonnenschirm wird mit Hilfe eines Unterrohrs auf einem Sockel befestigt. Moderne Unterrohre besitzen meist standardmäßig eine Vorrichtung, mit der das Rohr und damit der Schirm auf die richtige Höhe eingestellt werden können. So kann man spontan auf eine sich ändernde Sonneneinstrahlung reagieren oder den Sonnenschirm beispielsweise der Höhe des Gartentisches anpassen. Neben den „traditionellen“ Sockeln in runder, quadratischer oder rechteckiger Form werden immer mehr solche beliebt, die sich durch angebrachte Rollen einfach verschieben lassen. Außerdem ist das so genannte „Rasendorn“ sehr gefragt. Dieser Sockel ist mit langen Spitzen versehen, die, ähnlich die Heringe beim Zelten, in den Rasen gedrückt werden und dem Schirm somit Halt bieten. Der Vorteil hierbei ist sicherlich das Gewicht im Vergleich zu Sockeln, die beispielsweise mit Sand gefüllt werden und deren Verrücken schnell zum Kraftakt werden kann.

Neben dem klassischen Schirmmodell mit einem Rohr in der Mitte, gibt es auch solche, die, ähnlich wie ein Pendel oder Apfel, an einem seitlich angebrachten Rohr herunterhängen. Diese werden daher auch Pendel- oder Appleschirm genannt. Die Auswahl an Materialien ist groß: ob beim Sockel, beim Unterroh oder dem Sonnenschirmgestell, hat man unter Anderem die Wahl zwischen Holz, Aluminium oder Kunststoff. Und auch bei den Stoffen, mit denen die Sonnenschirme bespannt sind, muss sich der Kunde nicht nur zwischen unterschiedlichen Mustern und Farben entscheiden, sondern auch zwischen speziellen Eigenschaften. So gibt es Schirme, die nur einen niedrigen oder geringen UV-Schutz bieten, und solche, die selbst intensiver Sonneneinstrahlung trotzen. Des Weiteren wird zwischen „wasserabweisenden“ Stoffen unterschieden und solchen, die als „wetterfest“ gekennzeichnet werden. Nicht nur die Materialien, sondern auch die Eigenschaften und vor allem die Größe des Sonnenschirmes entscheiden natürlich über den Preis. Hier sollte der Kunde selbst entscheiden, welches Modell für ihn am sinnvollsten ist. Umfangreiche Angebote findet man schnell und einfach bei Online-Händlern im Internet, wie zum Beispiel bei www.garten-und-terrasse.de.

Die Kettensäge ein Erfolgsprodukt deutscher Maschinenbauer

admin 7. Dezember 2009

Keymer Gartentechnik

Keymer Gartentechnik

Kettensägen sind ein Erfolgsprodukt deutscher Maschinenbauer und schon seit über 170 Jahren im Einsatz. Als eine Kette zum ersten Mal entlang einer Schiene angetrieben wurde, um Schnitte zu verrichten, wurde das Prinzip der Kettensäge allerdings durch den Würzburger Arzt Bernhard Heine genutzt, um damit Knochen zerschneiden zu können. Heutzutage sind Kettensägen kleine Kraftpakete, die als handelsübliche Maschinen von Motoren angetrieben werden, die die Kette mit vierfacher Pferdestärke in Schwung halten. Der Effizienzvorteil einer Kettensäge im Vergleich zu einer Handsäge wird unter anderen dadurch verursacht, dass Kettensägen ihre Schnittbewegungen nicht verändern und dadurch nicht abgebremst werden müssen.

Auch wenn es viele Stimmen gegen Kettensägen gibt, da sie entweder zu laut, zu gefährlich oder zu umweltverpestend seien, so ist nicht von der Hand zu weisen, dass sie die Arbeit vieler Menschen tagtäglich immens erleichtern und selbst für den Hobbygärtner von unschätzbarem Nutzen sind, selbst wenn dieser sie nur wenige Tage im Jahr anschmeißen muss, um Holz zu schneiden. Handsägen (und seien sie noch so scharf und gut) benötigen eine viel längere Zeit für das grobe Zerschneiden von beispielsweise Ästen und können Ihren Nutzern gleichzeitig gesundheitlich schaden, wenn sie zu lange falsch (unter anderen durch falsche Sägetechnik oder einer ungesunden Stehposition) genutzt werden.

Bevor Kettensägen im Einzelnen ein wenig spezieller vorgestellt werden, muss darauf hingewiesen werden, dass sie nur von eingewiesenem Personal und mit ausreichender Schutzkleidung benutzt werden sollten und dürfen. Da sich manche Kettensägen zehnmal pro Sekunde entlang der Schiene drehen, sind lebensgefährliche Schnittwunden unvermeidlich, wenn Körperteile in ihre Nähe kommen.
Außerdem sollten nur Kettensägen gekauft und genutzt werden, die den strengen deutschen Sicherheitsanforderungen entsprechen damit man sich und andere nicht unnötig in Gefahr bringt.

Kettensägen für den normalen Gebrauch ums Haus herum haben eine justierbare Schwertlänge zwischen 30 cm und 50 cm. Im normalen Einsatz im Garten sollte die Schwertlänge nicht größer als 35 cm sein, da die Kontrolle der Säge sonst erschwert wird. Des Weiteren sind Motorenleistungen zwischen 1,0 und 2,0 PS absolut ausreichend, um Bäume des Grundstückes bei- bzw. abzuschneiden, oder um Holzblöcke zu zerscheiden. Solche Sägen sind, je nach Hersteller, für einen Preis zwischen 300 € und 500 € zu erhalten. Als Daumenregel gilt, dass man die Finger von Produkten lassen sollte, die weniger, als 150 € kosten, da sie zum einen eine Gefahr darstellen könnten und gleichzeitig aufgrund ihrer womöglich schlechten Verarbeitung nicht unbedingt Freude beim Bedienen bereiten.

 Neben den gängigen Benzinmotor Kettensägen gibt es auch Elektromotor Kettensägen. Diese sind leiser und preiswerter im Unterhalt und gleichzeitig noch effizeinter als Benzin Kettensägen, weil Elektromotoren die Kraftumwandlung unter geringerem Wärmeverlust vollbringen können. Für den Einsatz im Garten können Elektrokettensägen daher von Vorteil sein.

Zu guter Letzt sei vermerkt, dass gute Kettensägen nur dann gut bleiben, wenn sie regelmäßig gepflegt und gewartet werden. Dazu gehört das Reinigen nach jeder Nutzung, ein regelmäßiges Spannen der Kette, damit diese nicht zu schnell abstumpft, sowie das Nachfüllen eines Kettensägen-Motoröls. Ohne solche Wartungen ist der Kettenverschleiß sehr hoch, was große Folgekosten verursachen kann: Eine neue Kette kostet grob 20 € bis 30 €.  

Weiter Infos über Kettensägen und Gartenzubehör auf http://www.keymer-gartentechnik.de

Pool heizen per Solaranlage

admin 14. November 2009

Über 600.000 private Pools gibt es in Deutschland und mehr als die Hälfte davon befindet sich im Freien. Für viele Menschen ist der Besitz eines eigenen „Freibades“ immer noch ein Luxusgut, das besonders in den heißen Sommermonaten gerne und häufig in Anspruch genommen wird. Doch lassen die warmen Monate mal wieder länger auf sich warten, oder fällt der Sommer generell etwas kühler aus, ärgert man sich, dass der Gartenpool aufgrund der Wassertemperatur nur so selten genutzt werden kann. Abhilfe versprechen hier so genannte Beheizungsanlagen, die das Wasser auch bei kühleren Außentemperaturen so aufheizen, dass eine längere Nutzung des eigenen Pools möglich wird. Doch aufgrund steigender Energiekosten ist das Beheizen mit „herkömmlichen“ Heizanlagen für viele Menschen zu teuer geworden. Wer auf warmes Wasser dennoch nicht verzichten will und dabei noch Strom sparen will, sollte sich über die Möglichkeiten der Anbringung einer Solaranlage informieren. Wertvolle Expertentipps rund um das Thema Haus- und Gebäudetechnik gibt es auf der Seite www.ibkammelter.de. Eine ganze Kategorie widmet sich hier der Solarenergie, ihrer Funktionsweise, den Kosten und der effektiven Installation einer Solaranlage. Denn bevor eine solche angebracht wird, gibt es viele Faktoren zu beachten. Zunächst einmal gilt es natürlich eine Kostenkalkulation zu erstellen, die nicht nur die Solarzellen selbst, sondern auch das Verlegen von Rohranlagen, Isoliermaterialien und die Arbeitskraft von Fachmännern mit einbezieht. Entscheidend ist hierbei auch die Größe des Pools, also die Menge an Wasser, die beheizt werden soll. Durch die Massenproduktion von Solaranlagen sind die Preise während der letzten Jahre, im Vergleich zu den 90er Jahren, stark gesunken, so dass sich das „umsatteln“ auf resourcenschonende Energien schon nach kurzer Zeit auszahlt. Außerdem reicht die zugeführte Wärmeenergie der Sonne, während des Sommers meist völlig aus, um das Schwimmbecken für einen angemessenen Zeitraum zu beheizen. Auch diese Tatsache macht das Beheizen durch Solaranlagen äußerst effizient. Insbesondere, wenn die komplette Warmwasserregulation durch die Kollektoren erfolgt ohne, dass eine weitere Heizungsanlage zum Einsatz kommt. Dies ist aber bei normalen Gartenpools meist ohne weiteres möglich. Die Anbringung der Anlage kann beispielsweise auf dem Hausdach, der Garage oder einem speziellen Gerüst im Garten erfolgen. Wichtig hierbei ist die sachgemäße Befestigung, welche verhindert, dass die Kollektoren, beispielsweise durch starken Sturm beschädigt werden. Die genauen Details lassen sich aber ebenfalls den Seiten auf  www.ibkammelter.de entnehmen, wo in verständlichen Worten die einzelnen Schritte der Montage erläutert werden. Und auch auf das richtige Flächenverhältnis von Wasser- und Kollektorenfläche wird hier noch mal eingegangen.  Für alle, die auch im Winter eine gemütliche und umweltschonende Wärme schätzen, bietet es sich an, die komplette Hausbeheizung mit einer Solaranlage zu unterstützen oder gegebenenfalls sogar durch diese zu ersetzen. Insbesondere bei der Fußbodenheizung bietet sich dieser Wechsel an. So können nicht nur die allgemeinen Heizkosten gesenkt werden, auch trägt eine Fußbodenheizung zu einem angenehmeren Raumklima bei. Außerdem wird die konstante Wärme „von unten“ von der Mehrzahl der Wohnungs- und Hausbesitzer als angenehmer empfunden. Hinzu kommt natürlich der Verzicht auf platzraubende Heizkörper, die erfahrungsgemäß viel öfter gesäubert und auch gewartet werden müssen, als eine Fußbodenheizung.

Schilfrohr Platten

admin 10. September 2009

Aus dem nachwachsenden Rohstoff  “Schilfrohr” können Schilfrohr-Platten hergestellt werden. Solche Schilfrohr-Platten können als Naturdämmstoff eingesetzt werden. Weitere Bezeichnungen für die Schilfrohr-Platten lauten Schilfrohr-Dämmplatten oder nur Schilfplatten. Die Herstellung von Schilfrohr-Platten erfolgt meistens ohne den Zusatz von Chemikalien. Bei der Herstellung liegen die Schilfrohre parallel zueinander. Hierbei liegen diese in einem Schacht quer zur Produktionsrichtung. Mit einer mechanischen Pressung werden Schilfrohre dann zusammengedrückt auf die gewünschte Plattendicke. Oben und unten sind Läuferdrähte angeordnet aus verzinktem Metalldraht oder aus Edelstahldraht. Damit werden die gepressten Schilfrohre mit Drahtklammern zusammengehalten. Die Schilfrohre, die verwendet werden für Schilfrohr-Platten, sind lang und kräftig. Verwendet werden genau solche Schilfrohre, da diese große Luftkammern im Rohr haben und somit besonders gute Dämmeigenschaften aufweisen. Bei der Herstellung werden Endlosplatten produziert. Diese werden danach auf das entsprechende Längenmaß zugeschnitten, meistens handelt es sich bei dabei um eine Länge von 1,25 Metern.

Schilfrohr-Platten werden sowohl als Baustoff wie auch im Gartenbau verwendet. Als Baustoff werden Platten dieser Art bereits seit langer Zeit eingesetzt. Nachgewiesen werden konnte dies bis in die Jungsteinzeit. Im Bauwesen eignen sich Schilfrohr-Platten für die Wärmedämmung von Gebäuden. Dabei sind die wichtigen Einsatzgebiete die Innen- sowie die Außendämmung, die Dachdämmung und auch die Trittschalldämmung. Bei der Dachdämmung verwendet man Schilfrohr-Platten bei der Untersparren-, der Aufsparren- und der Zwischensparrendämmung. Die Trittschalldämmung kommt bei Decken und Böden zum Einsatz. Da Schilfrohr-Platten eine raue Oberflächenstruktur haben, dienen diese zugleich auch als Putzträger. Dämmplatten aus Schilf finden vor allem im ökologischen Bau Verwendung. Im Innenbereich werden Dämmplatten dieser Art kombiniert mit Kalkputz, Lehmputz und Wandheizungen. Ein System zum außenseitigen Dämmen von einer Gebäudeaußenwand wird Wärmedämmverbundsystem genannt. Kommen hier Schilfrohr-Platten zum Einsatz, so müssen diese nicht zusätzlich verklebt werden, ein Dübeln reicht aus. Sehr wichtig sind Schilfrohr-Platten im Lehmbau. Bei Putzen aus Lehm besteht keine chemische Bindung mit dem Untergrund, deshalb ist mechanische Haftung sehr wichtig und eine solche mechanische Haftung haben Schilfrohr-Platten sogar in hohem Maße. Wie angesprochen, können Matten oder Platten aus Schilfrohr auch im Gartenbau eingesetzt werden. Hier dienen diese als Schutz vor dem Wind sowie als Sichtschutz.

Schilfrohr-Platten benötigen nur minimalen Energieaufwand, zudem können sie leicht und auch umweltverträglich entsorgt werden. Damit werden Ressourcen und auch die Umwelt geschont, zudem bieten Schilfrohr-Platten eine ökologische Alternative zu anderen Dämmstoffen. Darüber hinaus sind Schilfrohr-Platten der einzige Naturdämmstoff, der aus pflanzlichen Rohstoffen hergestellt wird und völlig unbehandelt ohne jegliche chemischen Zusatzstoffe eingesetzt wird. Allerdings ist die Wärmespeicherkapazität dieser Platten niedriger, als die der meisten anderen Naturdämmstoffe.

Informationen bereitgestellt von Bauunternehmen.com

Klares Wasser im Teich, der Teichreport

admin 25. August 2009

Ein eigener Teich ist für viele Haus- und Gartenbesitzer ein großer Traum. Denn er verschönert nicht nur jede Gartenanlage, sondern bringt auch viele Vorteile für den Besitzer, den eigenen Garten und die darin lebende Flora und Fauna. Es ist ein Augenschmaus zu beobachten, wie die Gräser und Teichpflanzen zu blühen beginnen und von vielerlei Insekten umschwärmt werden. Das emsige Summen und das beständige Plätschern des Wassers tragen sicherlich zum allgemeinen Wohlbefinden bei. Der Gartenteich schafft außerdem einen natürlichen Lebensraum für vielerlei Insekten, von denen wiederum Ihre Teich- und Gartenpflanzen profitieren werden. Doch bevor Sie die Vorzüge Ihres Gartenteiches genießen können, muss dieser zuerst einmal angelegt, befestigt, richtig bepflanzt und, je nach Geschmack, mit Fischen besetzt werden. Denn, was viele Leute vergessen, ist ein Teich nicht einfach nur ein mit Wasser gefülltes Loch, sondern, bedarf, gerade in der Entstehungsphase, viel Pflege und vor allem Fachwissen. Doch woher nimmt man die Kenntnisse über Anlegung und Bepflanzung des Teiches? Wie stellt man sicher, dass sich die ausgesetzten Fische im Wasser des Gartenteiches wohlfühlen? Antworten auf diese Fragen bekommt man meist nur aus überteuerter Fachliteratur, die, in den meisten Fällen, nur sehr spezifisch ein bestimmtes Thema behandelt.

Kostenloser Teichreport

Kostenloser Teichreport

Eine Alternative ist hier die Internetseite www.teichreport.de , die völlig kostenlos einen umfangreichen Teichreport zu Verfügung stellt, der Antworten auf alle häufig gestellten Fragen der neuen Teichbesitzer gibt. Über ein einfaches Onlineformular, erhält man schon nach wenigen Klicks eine pdf-Datei, die man auf der Computerfestplatte speichern, oder ausdrucken kann. Auf über 60 Seiten geben hier Experten Tipps, worauf es beim Bau, der Planung und der Pflege des Teiches ankommt, und verraten nützliche Tricks, wie man die Qualität des Teiches schnell und effektiv verbessern kann. Jedem Teichbesitzer wird so, schnell und verständlich, das Grundwissen zum Thema „Gartenteich“ vermittelt, ohne, dass Sie dafür viel Zeit oder Geld investieren müssen. Nicht nur die wissenswerten biologischen Grundlagen eines Teiches, den Bau und die Pflege, sowie Informationen über die benötigte technische Ausstattung des Teiches, erhalten Sie auf teichreport.de, sondern auch Expertenmeinungen zum Thema Fischhaltung und Hilfe bei Algenbefall oder Wasserverfärbungen.

Auch die Kritiker werden sich gerne, von zahlreichen Benutzerkommentaren, überzeugen lassen, die alle durch Angabe der Homepageadresse verifiziert sind. Aufgrund dieser Links wird es Ihnen sicherlich in Zukunft auch möglich sein, mit anderen Teichbesitzern in Kontakt zu treten und sich über eigene Erfahrungen auszutauschen. Allgemein wird der kostenlose Ratgeber auf teichreport.de, von den zufriedenen Verwendern, immer wieder als „informativ“, „hilfreich“ und „gut verständlich“ gelobt. Gartenteichbesitzer und solche, die es vielleicht noch werden wollen, können sich ebenfalls für den kostenlosen Newsletter von teichreport.de registrieren lassen und erhalten so, in regelmäßigen Abständen, weitere nützliche Ratschläge zu saisonalen Themen, wie z.B. der Teichüberwinterung. Den beiden Homepageverwaltern Bernd Herrmann und Jürgen Saladin ist es dabei ein persönliches Anliegen Ihnen, als Nutzer des Newsletters, garantieren zu können, dass Ihre Daten absolut vertraulich behandelt werden.  Was spricht also noch dagegen, sich auf teichreport.de kostenlose Expertentips zu holen, damit Ihr Gartenteich ebenfalls zum florierenden Mittelpunkt Ihres Gartens wird, an dessen Tier- und Pflanzenwelt sie, bei richtiger Pflege, viel Freude haben werden.

Thermografie hilft Energiekosten zu sparen

admin 25. August 2009

Thermografie: Gerade in Zeiten von steigenden Strom- und Gaspreisen, versuchen viele Leute Kosten einzusparen. Da werden zum Beispiel nur noch die Räume beheizt, in denen man im Winter viel Zeit verbringt, oder schon gegen Abend, die gesamte Heizungsanlage heruntergedreht. Insbesondere Besitzer eines älteren Hauses wundern sich jedoch immer wieder, warum auch die voll beheizten Zimmer nur mäßig warm sind und das Haus, beim Herunterdrehen der Heizungen enorm schnell auskühlt. Dies ist nicht nur ein Ärgernis und eine große Belastung, für den, in Zeiten der Wirtschaftskrise, ohnehin schon knapp bestückten Geldbeutel, sondern stellt auch eine körperliche Belastung, gerade für Menschen dar, die physisch sehr sensibel auf Kälte reagieren. Die Kopfschmerzen, die einem die horrenden Summen auf der nächsten Rechnung bereiten, werden dann, oftmals noch begleitet von grippalen Erkältungskrankheiten, Gelenkschmerzen oder rheumatischen Leiden. Das Problem des immer kalten Hauses kann verschiedene Ursachen haben: eine mangelnde oder beschädigte Dämmung der Außenwände, alte, nicht isolierte Fenster und Türen, ein schlecht gedämmtes Dach oder eine alte, uneffiziente Heizungsanlage mit unisolierten Heizungsrohren, sind nur einige der möglichen Gründe. Die konstanten Temperaturschwankungen zwischen einzelnen Räumen, bzw. dem Hausinneren- und Äußeren, können, über einen längeren Zeitraum, jedoch nicht nur finanzielle und physische Probleme für die Bewohner bedeuten, sondern auch schwerwiegende Schäden innerhalb der Bausubstanz des Hauses hervorrufen. Feuchteschäden und dadurch entstehende Schimmelpilzbildung an den Wänden, sowie die langfristige Beschädigung von wasserführenden Leitungen oder überhitzten Heizungs- und Elektronikkomponenten, sind hierbei die am häufigsten auftretende Problematik.  

Doch was tun, wenn man einen Wärmeaustritt innerhalb des eigenen Hauses bemerkt hat?

Wer einen Wärmeverlust verhindern möchte, muss natürlich zunächst die Wärmeaustrittsstellen bestimmen können, um diese später beheben zu können. Dies ist, für den Laien jedoch nahezu unmöglich, da sich Wärmeunterschiede im Haus nur mit Hilfe einer so genannten Thermographie bestimmen lassen. Thermografie ist ein berührungsloses Messverfahren, mit dessen Hilfe sich Temperaturmessungen flächenmäßig erfassen und darstellen lassen. Das Prinzip einer Wärmebildkamera, lässt sich, vereinfacht, folgendermaßen erklären: Von jedem Mensch, jedem Tier und auch, von jedem Gebäude, kurz, von jedem Körper, mit einer Temperatur oberhalb des absoluten Nullpunktes, wird Wärmestrahlung ausgesendet. Diese Strahlung, die innerhalb ihrer Wellenlänge im Infrarotbereich liegt, ist für das menschliche Auge nicht sichtbar. Die Wärmebildkamera hilft also, die Wärmestrahlung für den Menschen sichtbar zu machen. Dabei funktioniert eine solche Kamera ähnlich, wie eine normale, für sichtbares Licht konzipierte Kamera. Die Infrarotstrahlung wird durch ein Objektiv mit Linsen, auf einen elektronischen Sensor projiziert, der die Strahlung dann als Bild sichtbar macht. Dazu werden für jedes Bild mehr als 76.800 Messpunkte gespeichert, so dass kleinste Temperaturdifferenzen erkannt und dargestellt werden können. Damit die Thermografie richtig funktionieren kann, muss zwischen dem Hausinneren- und Äußerem eine Temperaturdifferenz von mindestens 10°C herrschen. Dieses ist nur in den Monaten von Oktober bis April gewährleistet, so dass eine thermographische Untersuchung von verschiedenen Gebäudeteilen nur in diesem Zeitraum durchgeführt werden kann. Wer hier mit hohen Kosten für die thermographische Erfassung seines Hauses rechnet, kann beruhigt sein. Denn die Preise haben sich, während der letzten Jahre, der steigenden Nachfrage angepasst. Wo eine solche Kamera früher noch rund 60.000DM kostete und jede Benutzung die hohen Anschaffungskosten mitfinanzieren musste, liegt der heutige Preis bei nur noch 20.000Euro. Somit erhalten Sie als Kunde, schon für wenige hundert Euro thermographische Bilder Ihres Hauses, sowie den technischen Geräten, wie beispielsweise der Heizung, um auch deren Energieeffizienz bestimmen zu können. Sind Wärmeaustritte mit Hilfe des thermografischen Verfahrens erkannt, ist es dann sinnvoll, sich in die professionellen Hände eines Energieberaters zu begeben. Dieser erstellt zunächst eine komplette Bestandsaufnahme des gesamten Gebäudes. Hierbei werden Bauausführung und –materialien, deren Schwachstellen und der konkrete Energieverbrauch des Gebäudes genauer unter die Lupe genommen. Aufgrund dieser Informationen erstellt der Energieberater einen Bericht über Ihre momentanen Kosten, sowie die mögliche energetische Einspareffizienz Ihres Hauses und gibt individuelle Tipps und Ratschläge im Hinblick auf die Verbesserung der Dämmung, sowie der technischen Geräte.

Thermografische Auswertung im Detail. Der Urheber des Bildes ist Lutz Weidner

Thermografische Auswertung im Detail. Der Urheber des Bildes ist Lutz Weidner

Sie sollten jedoch darauf achten, dass der Energieberater eine Anerkennung des BAFA (Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) besitzt. Denn nur dann, kann sich der Kunde sicher sein von einem professionellen und versierten Energiespezialisten beraten zu werden. Außerdem haben Sie bei Nutzung einer Energieberatung Anspruch auf eine Förderleistung von bis zu 360 Euro, die von der BAFA ausgezahlt wird. Dieses Amt wurde mit der Durchführung von Fördermöglichkeiten beauftragt, die die Bundesrepublik seit einigen Jahren zur Verfügung stellt.

Entscheiden sich die Hausbesitzer also für einen technischen Umbau, der den Energieverbrauch des Gebäudes positiv beeinflusst, können sie für verschiedene Investitionen Zuschüsse beantragen. So erhalten sie beispielsweise Unterstützung für das Anbringen von Solarkollektoren für die Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung oder den Austausch des alten Heizkessels. Ebenso bieten die Landesbanken, im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland, günstige Darlehen für Menschen an, die planen ein neues Energiesparhaus zu bauen oder zu kaufen. Aber auch die Ausbesserung der Gebäudedämmung oder die Erneuerung der Heizungstechnik auf Basis erneuerbarer Energien, wird von diesen Banken mit niedrigen Zinsen sanktioniert.  Und schon bei der nächsten Jahresabrechnung werden sie feststellen, dass es sich lohnt das Haus auf Wärmeaustrittsstellen überprüfen zu lassen. Sollten Sie sich auch nicht für eine neue Solaranlage entscheiden, so gibt es noch diverse andere Möglichkeiten die Energiebilanz Ihres Eigenheims zu verbessern. Eine neue Außenwanddämmung oder Dachisolierung, das Austauschen von undichten Fenstern in solche mit isolierter Doppelverglasung, sowie die Ausbesserung des veralteten Heizsystems, kann da schon wahre Wunder bewirken. Außerdem tragen sich die Kosten eines solchen Umbaus meist schon nach wenigen Jahren, durch die immense Energieeinsparung, von selbst. Dies bedeutet nicht nur eine Entlastung Ihres Geldbeutels, sondern auch eine Besserung des allgemeinen, körperlichen Wohlbefindens, insbesondere während der kalten Wintermonate.

Weiterhin setzen Sie auch ein umweltpolitisches Statement, mit der Umrüstung auf erneuerbare Energien. Aber auch schon die Ausbesserung von energetischen Schwachstellen innerhalb des eigenen Hauses leistet einen großen Beitrag zum Thema Umweltbewusstsein. Profitieren nicht nur Sie von den Vorteilen, die sich durch eine thermografische Untersuchung des Gebäudes und einer Energieberatung ergeben, sondern werden Sie Vorbild für Freunde und Nachbarn und leisten aktiv Ihren Beitrag zum allgemeinen Umweltschutz.

Weiterführende Infos zum Thema Thermografie unter: www.thermografie4you.de

Aus alt mach neu! Terrassen und Pool-Sanierung vom Handwerker

admin 13. August 2009

Da mein Onkel selber einige Jahre als Fliesenleger gearbeitet hat,  kenne ich die Tücken der Pool Sanierung und Terrassensanierung sehr gut. Oft genug wird bei einer  Pool-Sanierung nur ein Teil der wirklichen Schwachstellen wahrgenommen und letzendlich auch behoben, wenn nicht vernüftig gearbeitet wird. Neben den sofort sichtbaren Schwachstellen wie den gerissenen Silikonfugen, sind es oft kleinste Haarrisse in den Fliesen und Fugen die für Feuchtigkeitschäden sorgen. Die Suche nach den schadhaften Stellen kommt einer Sisyphusarbeit gleich, den die Aussicht drauf, wirklich alle undichten Stellen auszumachen ist schier unmöglich. Wasser sucht sich seinen Weg und der kann oft unergründlich sein. Badsanierung / Badrenovierung und Pool – Sanierung in einer kostengünstigen und zeitsparenden Beschichtungs-Methode bietet die Firma Bad & Pool Sanierung Slupina, die Handwerker setzen auf eine Beschichtungsverfahren das äußerts strapaierfähig ist und Risse bis zu 2mm überbrücken kann.

Typische Schwachstelle die während einer Pool Sanierung zu Tage kommen. Metallelemente die mit fester Fugenmasse umgeben sind führen häufig zu Rissen, da hier Spannungen entstehen. Unterschiedliche Materialien sollten daher dauerelastisch abgedichtet werden.

Ein bekanntes Bild für Pool-Besitzer, Fugen und Fliesen sind im laufe der Zeit so stark verschmutzt, dass eine gründliche Reinigung kaum noch möglich ist. Auf meiner Recherche im Internet bin ich zu diesem Thema auf die Handwerker von Bad & Pool Sanierung Slupina gestoßen. Das Konzept der Pool-Sanierung überzeugt mit der Tatsache, dass hier im Wesentlichen keine partielle Pool Sanierung stattfindet, sondern auf Wunsch die gesamte Fläche mit einer elastischen Beschichtung komplett neu versiegelt wird. Die schadhaften Stellen an den Fliesen werden dazu vorher ausgebessert, anschließend erfolgt eine Grundreinigung und im weiteren Verlauf dann das Auftragen der Slupina Pool Beschichtung.

Nur so ist es möglich, dass die im laufe der Zeit enstandenen Haarrisse völlig überdeckt werden und der Pool wieder seine wasserdichten Eigenschaften zurückerlangt. Das Team von Sulpina bietet neben der Pool Sanierung auch sog. Terrassen- und Balkonsanierungen nach dem selben Prinzip an, gerade auf Balkonen oder Terrassen kommt es oft zu Feuchtigkeitsschäden wenn in Folge von Frost Risse im Plattenmaterial der Terrasse enstanden sind. Die Slupina Terrassen Beschichtung kann in verschiedenen Farben angeboten werden um die Oberflächfarbe den Gegebenheiten vor Ort anzupassen. Insgesamt ein sehr gute Konzept und in Anbetracht der Tatsache, dass die Firma bereits seit über 14 Jahren in diesem speziellen Bereich tätig ist, kann man von einem Handwerker-Team sprechen das sein Handwerk wirklich versteht.

Für alle die jetzt Ihren Pool oder die Terrasse wieder wetterfest und waasserdicht bekommen möchten, denen empfehle ich einen Beratungsgespräch mit Slupina und für alle die ähnlich Probleme mit der Finca in Spanien haben für die gibt es das ganze auch in Spanisch :-)   Saneamientos de baños, piscinas, hoteles, inmuebles

Gartenhaus kaufen

admin 18. Mai 2009

Der Kaufen von einem Gartenhaus sollte gut überlegt sein, die Auswahl im Handel und die Preisspannen sind teilweise enorm doch bevor ein Gartenhaus gekauft wird sollten Sie sich zunächste einige Fragen beantworten.

Benötige ich für mein Gartenhaus eine Baugenehmigung ?

Grundsätzlich gilt natürlich wo kein Kläger da kein Richter doch bevor einige Hundert Euro ausgegeben werden und das gekaufte Gartenhauses anschließend wegen “Schwarzbau” wieder abgerissen werden muß sollte man sich besser vorher erkundigen. Bei der Baugenehmigung für ein Gartenhaus gibt es von Stadt zu Stadt verschiedene Höchstgrenzen für den umbauten Raum. Eine Baugenehmigung ist immer dann erforderlich, wenn diese Höchstgrenze überschritten werden. Die Höchstgrenze für Ihre Stadt erfragen Sie beim zuständigen Bauamt in der Regel ist dies telefonisch machbar. Eine grobe Regel besagt, dass für max. 20qm-30qm in vielen Städten keine Baugenehmigung erforderlich ist. Man kann weiter festhalten, dass Räume bis zu 30qm ohne Aufenthaltsräume grundsätzlich nicht genehmigungspflichtig sind.

Ich empfehle jedoch immer vor dem Gartenhaus Kauf beim zuständigen Bauamt nachzufragen.

Wie ist das mt dem Abstand zur Nachbarsgrenze ?

Der § 1 NachbarrechtsGNRW regelt in NRW die Grenzabstände von Gartenhäusern

§ 1 NachbarrechtsG NRW – Gebäude

(1) Mit Außenwänden von Gebäuden ist ein Mindestabstand von 2 m und mit sonstigen, nicht zum Betreten bestimmten oberirdischen Gebäudeteilen ein Mindestabstand von 1 m von der Grenze einzuhalten. Der Abstand ist waagerecht vom grenznächsten Punkt der Außenwand oder des Bauteils aus rechtwinklig zur Grenze zu messen.

(2) Gebäude im Sinne dieses Gesetzes sind selbständig benutzbare überdachte bauliche Anlagen, die von Menschen betreten werden können und geeignet oder bestimmt sind, dem Schutz von Menschen, Tieren oder Sachen zu dienen. Bauliche Anlagen sind mit dem Erdboden verbundene, aus Baustoffen und Bauteilen hergestellte Anlagen. Eine Verbindung mit dem Erdboden besteht auch dann, wenn die Anlage durch eigene Schwere auf dem Boden ruht oder auf ortsfesten Bahnen begrenzt beweglich ist oder wenn die Anlage nach ihrem Verwendungszweck dazu bestimmt ist, überwiegend ortsfest benutzt zu werden.

(3) In einem geringeren Abstand darf nur mit schriftlicher Einwilligung des Eigentümers des Nachbargrundstücks gebaut werden. Die Einwilligung darf nicht versagt werden, wenn keine oder nur geringfügige Beeinträchtigungen zu erwarten sind.

Gartenhaus Fundament

Ob nun mit oder ohne Gartenhaus Baugenehmigung bei der Erstellung eines Fundaments sollte man grundsätzlich immer beim zuständigen Bauamt nachfragen denn hier wird sehr individuell entschieden die Landesbauverordung des jeweiligen Bundeslandes wird hier vom Bauamt oft als Vorgabe genutzt.

Ist die Frage nach der Gartenhaus Baugenehmigung abgeschlossen kommt man zum nächste Schritt das Gartenhaus zu kaufen. Vorab kann man sich im Internet in zahlreichen Onlineshops sehr schön über die Preise informieren. Die Suche nach “Gartenhaus” ergibte eine Unmenge an Onlineshops zu diesem Thema. Vom kleinen Gästehaus mit luxuriöser Innenausstattung bis hin zum einfachen Geräteschuppen ist die Auswahl riesengroß. Die persönliche Nutzung oder die Frage  “Was mach wirklich braucht” sollte einem diese Entscheidung jedoch abnehmen. Ein einfacher Gartenhaus Geräteschuppen mit einer Wandstärke von 28mm sollte im Grunde ausreichen um seine Gartengeräte Witterungsgeschützt unterzubringen verbringt man jedoch selber eine gewisse Zeit in seinem Gartenhaus so sind weitere Überlegungen wie Wärmeschutz und Geräumigkeit ein wichtiges Thema. Man kann festhalten, um so dicker die Wandstärke eines Gartenhauses ist um do weniger verzieht sich das Holz und um so besser der die Wärmeisolierung. Einige Gartenhaus Anbieter verwenden z.B. 34mm dickes Holz mit einer doppelten Nut hierdurch kann das sog. verzeihen des Holzes noch weiter eingeschränkt werden. Als gesundes Maß aller Dinge haben sich 45mm Wandstärke für ein Gartenhaus bestens bewährt.

Hochdruckreiniger für Garten und Hobby

admin 19. März 2009

Auf der Suche nach einem Onlineshop für Hochdruckreiniger ist mir ein schöner Kärcher Shop aufgefallen. Neben einer übersichtlichen Struktur und eine netten Aufmachung sind hier neben den Reinigern auch nützliche Zubehörteile bestellbar. Hochdruckreiniger sind des Handwerkers liebstes Kind und auch ich nutze das Teil gerne für die Autopflege oder zum Reinigen der Dachrinnen. Kärcher ist seit langer Zeit einer der führenden Anbieter für hochwertige Reinigungsgeräte und neben dem klassischen Hochruckreiniger beitet der Shop auch Kehrmaschinen, Fensterreiniger, Saugbohrer und vieles mehr also im Grunde das komplette Sortiment. Interessant scheint eine neue Kategorie zu werden die sich derzeit noch im Aufbau befindet, hier sollen auch gebrauchte Kärcher Hochdruckreiniger angeboten werden also vielleicht eine Fundgrube für Schnäppchenjäger :-) . Was mich persönlich noch reizen würde, ist dieser Kärcher Robocleaner. Von der Arbeit nach Hause kommen und alles ist schon gestaubsaugt das wär doch mal was. Aber wie sieht das in der Praxis aus? Ich denke nur an die ganzen Ecken und verborgenen Winkel in meiner Altbauwohnung ob er da wohl auch hinkommt? Mich würde mal interessieren, ob jemand diesen Robocleaner in Benutzung hat, und wie zufrieden Ihr damit seit.

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