Pool heizen per Solaranlage
admin 14. November 2009
Über 600.000 private Pools gibt es in Deutschland und mehr als die Hälfte davon befindet sich im Freien. Für viele Menschen ist der Besitz eines eigenen „Freibades“ immer noch ein Luxusgut, das besonders in den heißen Sommermonaten gerne und häufig in Anspruch genommen wird. Doch lassen die warmen Monate mal wieder länger auf sich warten, oder fällt der Sommer generell etwas kühler aus, ärgert man sich, dass der Gartenpool aufgrund der Wassertemperatur nur so selten genutzt werden kann. Abhilfe versprechen hier so genannte Beheizungsanlagen, die das Wasser auch bei kühleren Außentemperaturen so aufheizen, dass eine längere Nutzung des eigenen Pools möglich wird. Doch aufgrund steigender Energiekosten ist das Beheizen mit „herkömmlichen“ Heizanlagen für viele Menschen zu teuer geworden. Wer auf warmes Wasser dennoch nicht verzichten will und dabei noch Strom sparen will, sollte sich über die Möglichkeiten der Anbringung einer Solaranlage informieren. Wertvolle Expertentipps rund um das Thema Haus- und Gebäudetechnik gibt es auf der Seite www.ibkammelter.de. Eine ganze Kategorie widmet sich hier der Solarenergie, ihrer Funktionsweise, den Kosten und der effektiven Installation einer Solaranlage. Denn bevor eine solche angebracht wird, gibt es viele Faktoren zu beachten. Zunächst einmal gilt es natürlich eine Kostenkalkulation zu erstellen, die nicht nur die Solarzellen selbst, sondern auch das Verlegen von Rohranlagen, Isoliermaterialien und die Arbeitskraft von Fachmännern mit einbezieht. Entscheidend ist hierbei auch die Größe des Pools, also die Menge an Wasser, die beheizt werden soll. Durch die Massenproduktion von Solaranlagen sind die Preise während der letzten Jahre, im Vergleich zu den 90er Jahren, stark gesunken, so dass sich das „umsatteln“ auf resourcenschonende Energien schon nach kurzer Zeit auszahlt. Außerdem reicht die zugeführte Wärmeenergie der Sonne, während des Sommers meist völlig aus, um das Schwimmbecken für einen angemessenen Zeitraum zu beheizen. Auch diese Tatsache macht das Beheizen durch Solaranlagen äußerst effizient. Insbesondere, wenn die komplette Warmwasserregulation durch die Kollektoren erfolgt ohne, dass eine weitere Heizungsanlage zum Einsatz kommt. Dies ist aber bei normalen Gartenpools meist ohne weiteres möglich. Die Anbringung der Anlage kann beispielsweise auf dem Hausdach, der Garage oder einem speziellen Gerüst im Garten erfolgen. Wichtig hierbei ist die sachgemäße Befestigung, welche verhindert, dass die Kollektoren, beispielsweise durch starken Sturm beschädigt werden. Die genauen Details lassen sich aber ebenfalls den Seiten auf www.ibkammelter.de entnehmen, wo in verständlichen Worten die einzelnen Schritte der Montage erläutert werden. Und auch auf das richtige Flächenverhältnis von Wasser- und Kollektorenfläche wird hier noch mal eingegangen. Für alle, die auch im Winter eine gemütliche und umweltschonende Wärme schätzen, bietet es sich an, die komplette Hausbeheizung mit einer Solaranlage zu unterstützen oder gegebenenfalls sogar durch diese zu ersetzen. Insbesondere bei der Fußbodenheizung bietet sich dieser Wechsel an. So können nicht nur die allgemeinen Heizkosten gesenkt werden, auch trägt eine Fußbodenheizung zu einem angenehmeren Raumklima bei. Außerdem wird die konstante Wärme „von unten“ von der Mehrzahl der Wohnungs- und Hausbesitzer als angenehmer empfunden. Hinzu kommt natürlich der Verzicht auf platzraubende Heizkörper, die erfahrungsgemäß viel öfter gesäubert und auch gewartet werden müssen, als eine Fußbodenheizung.
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