Sonnenschirme bringen Schatten und Abkühlung
admin 13. Dezember 2009

Sonnenschirm mit festmontiertem Schirmhalter
Es ist Sommer, draußen scheint die Sonne vom Himmel und es herrschen hochsommerliche Temperaturen. Egal, ob man selbst zum Typus „Sonnenanbeter“ gehört, oder nicht: ein schattiges, kühles Plätzchen sollte nach einer gewissen Zeit in der Sonne aufgesucht werden. Nicht zuletzt wegen steigender Ozonwerte und der Gefahr durch direkte UVA- und UVB-Strahlung der Sonne, ist es wichtig, dass wir uns dieser Strahlung nicht zu lange aussetzen. Nicht nur Kinder, sondern auch viele Erwachsene reagieren sehr empfindlich auf sommerliche Temperaturen und intensive Sonneneinstrahlung, so dass ein schattiger Platz im Garten sehr wichtig ist. Und wenn dieser nicht mit hohen Bäumen bestückt ist, gibt es nichts praktischeres als einen Sonnenschirm, der Schatten und Abkühlung bietet.
Wo es vor einigen Jahren nur wenige Modelle zu kaufen gab, hat man heutzutage die Auswahl zwischen verschiedenen Formen, Farben und Materialien. Außerdem wird der klassische Sonnenschirm durch nützliche „Accessoires“ ergänzt. Dazu gehört nicht nur eine passende Abdeckung, falls es längere Zeit regnet, oder Befestigungsklammern für das Aufstellen auf dem Rasen oder dem Balkon, sondern auch ein spezielles Reinigungsmittel kann hilfreich sein, wenn der Sonnenschirm vor der Sommersaison noch einmal auf Hochglanz gebracht werden soll.
Doch nicht nur beim Schirmzubehör hat man die „Qual der Wahl“, auch bei den einzelnen Sonnenschirmen unterscheidet man zwischen unterschiedlichen Modellen.
Der klassische Sonnenschirm wird mit Hilfe eines Unterrohrs auf einem Sockel befestigt. Moderne Unterrohre besitzen meist standardmäßig eine Vorrichtung, mit der das Rohr und damit der Schirm auf die richtige Höhe eingestellt werden können. So kann man spontan auf eine sich ändernde Sonneneinstrahlung reagieren oder den Sonnenschirm beispielsweise der Höhe des Gartentisches anpassen. Neben den „traditionellen“ Sockeln in runder, quadratischer oder rechteckiger Form werden immer mehr solche beliebt, die sich durch angebrachte Rollen einfach verschieben lassen. Außerdem ist das so genannte „Rasendorn“ sehr gefragt. Dieser Sockel ist mit langen Spitzen versehen, die, ähnlich die Heringe beim Zelten, in den Rasen gedrückt werden und dem Schirm somit Halt bieten. Der Vorteil hierbei ist sicherlich das Gewicht im Vergleich zu Sockeln, die beispielsweise mit Sand gefüllt werden und deren Verrücken schnell zum Kraftakt werden kann.
Neben dem klassischen Schirmmodell mit einem Rohr in der Mitte, gibt es auch solche, die, ähnlich wie ein Pendel oder Apfel, an einem seitlich angebrachten Rohr herunterhängen. Diese werden daher auch Pendel- oder Appleschirm genannt. Die Auswahl an Materialien ist groß: ob beim Sockel, beim Unterroh oder dem Sonnenschirmgestell, hat man unter Anderem die Wahl zwischen Holz, Aluminium oder Kunststoff. Und auch bei den Stoffen, mit denen die Sonnenschirme bespannt sind, muss sich der Kunde nicht nur zwischen unterschiedlichen Mustern und Farben entscheiden, sondern auch zwischen speziellen Eigenschaften. So gibt es Schirme, die nur einen niedrigen oder geringen UV-Schutz bieten, und solche, die selbst intensiver Sonneneinstrahlung trotzen. Des Weiteren wird zwischen „wasserabweisenden“ Stoffen unterschieden und solchen, die als „wetterfest“ gekennzeichnet werden. Nicht nur die Materialien, sondern auch die Eigenschaften und vor allem die Größe des Sonnenschirmes entscheiden natürlich über den Preis. Hier sollte der Kunde selbst entscheiden, welches Modell für ihn am sinnvollsten ist. Umfangreiche Angebote findet man schnell und einfach bei Online-Händlern im Internet, wie zum Beispiel bei www.garten-und-terrasse.de.
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