Rasenmäher – Qualität vor Quantität

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Rasenmäher – Unterschiede
Kaum eine andere Nation liebt seine Kleingärten und die Grünanlagen so wie die meisten Deutschen. Dabei kann es vielen bei der Pflege der eigenen, grünen Oase nicht korrekt genug zugehen. Das Herzstück vieler Gärten bildet oft ein Teppich aus saftigem Grün, der entsprechende Zuwendung benötigt. Um ein möglichst gutes Ergebnis bei der Pflege des Rasens zu erzielen, ist die Wahl eines geeigneten Rasenmähers unabdingbar. Auch aus Zeitgründen sollte der richtige Mähertyp gewählt werden. Die vier gängigsten Mähertypen auf dem Markt sind Benzinmäher, Elektromäher, Spindelmäher (Handmäher) und Rasentraktor. Besonders günstig sind Rasenmäher im SSV, denn im Winter werden Sie nicht oder kaum benötigt.

Qualität vor Quantität!
Die meisten Menschen pflegen einen Garten aus reiner Freude und als Ausgleich zum sonst stressigen Alltag. Da sollte das Instandhalten des eigenen Grünes natürlich nicht auch in Stress ausarten. Trotzdem steht die Rasenqualität für die meisten Gärtner im Vordergrund. Denn schließlich macht ein gut gepflegtes Grün optisch viel her. Für die Wahl des richtigen Mähertyps und zu Erzielung des optimalen Ergebnisses ist es wichtig, wie viel Fläche das Gerät bewältigen muss. Grundsätzlich gilt: Müssen sehr große Flächen bearbeitet werden, dann sollte auf einen Rasentraktor zurückgegriffen werden. Denn mit diesem kann man auch in kurzer Zeit große Flächen kürzen. Zudem bietet er seinem Bediener einen Sitzplatz und bewegt sich eigenständig fort. Die Arbeit damit ist sehr leicht und geht schnell „von der Hand“. Rasentraktoren arbeiten allerdings relativ grob, wodurch das Schnittbild etwas leidet. Geht es um eher kleine bis mittelgroße Flächen sollte die Wahl auf einen anderen Mähertyp fallen. Machen Sie vor dem Kauf einen Preisvergleich, so finden Sie schnell den günstigsten Preis.

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