Tipps zum Saunagarten

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Endlich Frühling! Das bedeutet: nichts wie raus ins Freie und die Natur und die wärmenden Strahlen der Sonne erleben und genießen. Nach einem so langen, kalten Winter zieht es die Menschen vermehrt nach draußen. Der perfekte Zeitpunkt, um auch die Sauna Saison zu starten. Denn was gibt es Schöneres, als nach einem anstrengenden Tag die wohltuende Wärme der Sauna zu genießen. Zwischendurch pausiert man immer wieder im Freien und kann so die blühende und grünende Natur ein wenig intensiver erleben.

Für diese Erfahrung brauchen die meisten Menschen Ruhe – allein schon um den wohlverdienten Feierabend bzw. die Freizeit in vollen Zügen auskosten zu können. Diesen Prozess der Entspannung und Regeneration wollen Einige nicht öffentlich ausleben und entscheiden sich daher ganz bewusst für eine eigene Gartensauna. Doch nicht nur der Wunsch nach Privatsphäre kann den Wunsch nach einem solchen Saunagarten wachsen lassen, auch weite Fahrtwege zur nächsten öffentlichen Sauna und steigende Eintrittspreise tragen dazu bei, dass sich immer mehr Saunafans nach Möglichkeiten des Um- oder Neubaus im eigenen Garten informieren.

Angesichts der Preise für ein Saunahaus mit Brennofen, der, je nach Modell und Größe, zwischen 10.000 und 30.000Euro liegt, sind viele Gartenbesitzer zunächst ein wenig geschockt. Doch bei regelmäßiger Nutzung wird sich dieser Preis schon in wenigen Jahren bezahlt machen. Nicht allein wegen der Kosten für den Eintritt in eine öffentliche Sauna, sondern auch durch das Gefühl der Abgeschiedenheit. So kann und wird die Gartensauna schnell zum idealen Rückzugsort, um vom Alltagsstress zu entspannen. Und wo wäre das angenehmer, als im eigenen Garten, der durch die „Wunschbepflanzung“ zusätzlich zum Wohlbefinden beiträgt.

Aus Feuerschutz und den damit verbundenen versicherungstechnischen Gründen, ist es notwendig das Saunahäuschen auf einer ebenen, nicht brennbaren Fläche zu montieren. Dazu muss in den meisten Fällen ein Stück des Gartens mit Steinplatten präpariert werden, was natürlich zusätzliche Kosten bedeutet. Der endgültige Gesamtpreis hängt natürlich neben der Größe der Gartensauna auch von ihrem Komfort ab. Zusätzliche Entspannungsliegen oder eine Gartendusche sind unverzichtbare „Accessoires“, wenn man professionell saunieren will. In vielen Gärten wird zusätzlich die Installation von Sichtschutzwänden, oder das Pflanzen eines natürlichen Sichtschutzes, wie einer Hecke, notwendig sein. Diese „Mehrkosten“ sollten unbedingt mit einkalkuliert werden, bevor man beim nächsten „Schnäppchen“, das einem über den Weg läuft, zuschlägt. Insgesamt lohnt es sich bei der eigenen Gartensaun in Qualität zu investieren. Diese stammt meistens aus Deutschland oder den skandinavischen Ländern, wo das Saunieren eine jahrhundertelange  Tradition hat. Außerdem stellt es sich in den meisten Fällen als lohnenswert heraus, einen Fachmann mit dem Aufbau und der Kostenkalkulation einer Gartensauna zu beauftragen. Auch wenn das auf den ersten Blick als teuer und unnütz erscheint, wird es sich auf lange Sicht lohnen. Schließlich hat der Fachbetrieb jahrelange Erfahrung und kann hinsichtlich der richtigen Größe, sowie den erforderlichen Anschaffungen und deren Preise eingehend und professionell beraten. Und auch der Aufbau sollte unbedingt unter der Aufsicht eines Fachmanns erfolgen oder ganz von diesem durchgeführt werden, damit auch wirklich über viele Jahre Freude an seiner ganz persönlichen Sauna im eigenen Garten hat.

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