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Tipps für die Einbauküche im Gartenhaus

admin 6. Oktober 2010

Einbauküche für das Gartenhaus
Wer träumt nicht von einem Gartenhaus mit einer Einbauküche, um direkt im Grünen an der frischen Luft zu kochen, grillen und gemeinsame Nächte mit Freunden zu verbringen? Es gibt jedoch einige Dinge, die bei dem Kauf einer Einbauküche für das Gartenhaus zu beachten sind. Zuerst sollte sich die Frage gestellt werden, was für Vorteile die Küche haben sollte. Brauchen Sie viel Stauraum? Einen Backofen oder doch lieber eine große Arbeitsfläche? Es gibt unterschiedliche Modelle, die Sie wählen können. Doch es kommt auf die Größe des Gartenhauses an. Schließlich gibt es 5-Eck-Gartenhäuser, bei der die Küche am besten speziell angefertigt werden sollte, um mögliche Einbauschwierigkeiten zu vermeiden.

Die ersten Schritte
Zuerst sollten Sie Ihr Gartenhaus ausmessen und Platz für die gewünschte Größe der Küche markieren, um eine nicht zu große Küche zu kaufen, die im Endeffekt nicht in Ihr Gartenhaus passt. Anschließend machen Sie sich auf den Weg zu einem Küchenprofi und schauen sich unterschiedliche Modelle an, die für ihr Gartenhaus in Frage kommen.

Metallküchen
Beliebt sind kleine Küchen aus Metall bei den Gartenhausliebhabern. Metallküchen aus pulverbeschichtetem Stahl sind besonders widerstandsfähig und robust. Sie benötigen wenig Pflege und die Produkte gibt es bereits in der mittleren Preisklasse.

Miniküchen
Eine Miniküche ist bereits günstig zu bekommen und bietet alles, was beim Kochen im Gartenhaus benötigt wird, zudem ist sie platzsparend. Die Miniküche ist perfekt für Einsteiger. Diese gibt es auch in einem exklusiveren Design und natürlich steigendem Preis. Sogar größere Modelle aus ausgewähltem Holz, die gut zu dem Landhausstiel und somit zu Gartenhäusern passen, sind für den Geldbeutel empfehlenswert. Falls genug Platz in dem kleinen Häuschen vorhanden ist, eignet sich eine kleine Sitzecke. Damit kann sogar im Winter gemütlich im Gartenhaus gesessen und gespeist werden, ohne im Freien zu frieren.

Die Profis
Für die Profis unter den Küchenliebhabern eignen sich Modelle, die mehr Kochmöglichkeiten bieten. Elektrogeräte wie zum Beispiel Mikrowelle oder ein Backofen sind in diese bereits baulich eingeplant und dienen nicht nur für schnelle Essenszubereitungen sondern laden zu ausgiebigen Kochabenden ein. Auch richtige Bars zum zubereiten von Cocktails käme hier in Frage.

Tipps zum Saunagarten

admin 20. April 2010

Endlich Frühling! Das bedeutet: nichts wie raus ins Freie und die Natur und die wärmenden Strahlen der Sonne erleben und genießen. Nach einem so langen, kalten Winter zieht es die Menschen vermehrt nach draußen. Der perfekte Zeitpunkt, um auch die Sauna Saison zu starten. Denn was gibt es Schöneres, als nach einem anstrengenden Tag die wohltuende Wärme der Sauna zu genießen. Zwischendurch pausiert man immer wieder im Freien und kann so die blühende und grünende Natur ein wenig intensiver erleben.

Für diese Erfahrung brauchen die meisten Menschen Ruhe – allein schon um den wohlverdienten Feierabend bzw. die Freizeit in vollen Zügen auskosten zu können. Diesen Prozess der Entspannung und Regeneration wollen Einige nicht öffentlich ausleben und entscheiden sich daher ganz bewusst für eine eigene Gartensauna. Doch nicht nur der Wunsch nach Privatsphäre kann den Wunsch nach einem solchen Saunagarten wachsen lassen, auch weite Fahrtwege zur nächsten öffentlichen Sauna und steigende Eintrittspreise tragen dazu bei, dass sich immer mehr Saunafans nach Möglichkeiten des Um- oder Neubaus im eigenen Garten informieren.

Angesichts der Preise für ein Saunahaus mit Brennofen, der, je nach Modell und Größe, zwischen 10.000 und 30.000Euro liegt, sind viele Gartenbesitzer zunächst ein wenig geschockt. Doch bei regelmäßiger Nutzung wird sich dieser Preis schon in wenigen Jahren bezahlt machen. Nicht allein wegen der Kosten für den Eintritt in eine öffentliche Sauna, sondern auch durch das Gefühl der Abgeschiedenheit. So kann und wird die Gartensauna schnell zum idealen Rückzugsort, um vom Alltagsstress zu entspannen. Und wo wäre das angenehmer, als im eigenen Garten, der durch die „Wunschbepflanzung“ zusätzlich zum Wohlbefinden beiträgt.

Aus Feuerschutz und den damit verbundenen versicherungstechnischen Gründen, ist es notwendig das Saunahäuschen auf einer ebenen, nicht brennbaren Fläche zu montieren. Dazu muss in den meisten Fällen ein Stück des Gartens mit Steinplatten präpariert werden, was natürlich zusätzliche Kosten bedeutet. Der endgültige Gesamtpreis hängt natürlich neben der Größe der Gartensauna auch von ihrem Komfort ab. Zusätzliche Entspannungsliegen oder eine Gartendusche sind unverzichtbare „Accessoires“, wenn man professionell saunieren will. In vielen Gärten wird zusätzlich die Installation von Sichtschutzwänden, oder das Pflanzen eines natürlichen Sichtschutzes, wie einer Hecke, notwendig sein. Diese „Mehrkosten“ sollten unbedingt mit einkalkuliert werden, bevor man beim nächsten „Schnäppchen“, das einem über den Weg läuft, zuschlägt. Insgesamt lohnt es sich bei der eigenen Gartensaun in Qualität zu investieren. Diese stammt meistens aus Deutschland oder den skandinavischen Ländern, wo das Saunieren eine jahrhundertelange  Tradition hat. Außerdem stellt es sich in den meisten Fällen als lohnenswert heraus, einen Fachmann mit dem Aufbau und der Kostenkalkulation einer Gartensauna zu beauftragen. Auch wenn das auf den ersten Blick als teuer und unnütz erscheint, wird es sich auf lange Sicht lohnen. Schließlich hat der Fachbetrieb jahrelange Erfahrung und kann hinsichtlich der richtigen Größe, sowie den erforderlichen Anschaffungen und deren Preise eingehend und professionell beraten. Und auch der Aufbau sollte unbedingt unter der Aufsicht eines Fachmanns erfolgen oder ganz von diesem durchgeführt werden, damit auch wirklich über viele Jahre Freude an seiner ganz persönlichen Sauna im eigenen Garten hat.