Der Teaktisch in Verbindung mit Geflechtstühlen

admin 1. Juni 2008

Vom Teakholz zum Teaktisch  Der Laubbaum Teak gehört zu der Familie der Lippenblütler. Heimisch ist er in den laubwerfenden Monuswäldern Süd- und Südostasiens. Der Baum liefert ein sehr wertvolles Holz und zählt zu den wichtigsten Exporthölzern des Landes. Der Name leitet sich von dem portugiesischen Wort teca ab. Es handelt sich bei dem Teak um einen hochwüchsigen Baum, der meist Höhen von 25 bis 35 Metern erreicht. Meist sind die Stämme des Baumes zylindrisch. Hauptsächlich wird das das Holz des Baumes genutzt. Neben den hohen Stämmen hat das Holz wertvolle und zugleich auch einzigartige Eigenschaften. So lässt sich das Holz gut verarbeiten und trocknet ohne reißen und Werfen. Dank der natürlichen Öle bleibt die Oberfläche auch ohne Nachbehandlung ansehnlich und wetterfest. Auf Grund dessen wird es sehr gerne für Gartenmöbel verwendet wie z.B, bei dem Teaktisch. Aber auch Teakmöbel für den Innenbereich. Jedoch erschwert der relativ starke Kautschukgehalt das Verleimen und andere Inhaltstoffe machen eine Lackierung und künstliche Farbgebung eher schwierig. In diesen Fällen finden besondere Lacke und Farben Anwendung. Insbesondere das Kernholz ist gegenüber Insekten und Schädlingen sehr standhaft und ein weiterer Vorteil ist, dass das Holz schwer entflammbar ist. Die Farbgebung sorgt dafür, dass das Teakholz als Messerfurnier oder Vollholz für Möbel, Vertäfelungen und als Parkett verwendet wird. Sein Hauptverwendungszweig findet sich jedoch im Boots- und Schiffbau wieder. Der Teakholztisch ist daher ideal für die Verwendung im Garten, gelegentliches pflegen mit Teaköl lässt die Teaktische auch noch nach vielen Jahren gut aussehen. In Verbindung mit Geflechtstühlen ist Teakholz eine sehr schöne und angenehme Kombination. Aber nicht nur im Garten auch im Wohn und Essbereich werden die Teaktische mittlerweile gerne verwendet.

Trackback URI | Kommentare als RSS

Einen Kommentar schreiben